Tuesday, 09 Jun 2026

Producers Guild of India warnt nach Beschwerden von Excel Entertainment und Panorama Studios vor kurzfristigen Filmausstiegen

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Wednesday, 3 Jun 2026 07:34 14 german11


Bollywoods anhaltende Diskussion über berufliche Verpflichtungen hat sich vom Flüstern in den Produktionsfluren zu einem offiziellen Brennpunkt der Branche entwickelt. Der Produzentengilde von Indien hat eine Erklärung herausgegeben, in der es seine Besorgnis darüber zum Ausdruck bringt, dass immer mehr Schauspieler, Regisseure, Techniker und andere Filmprofis ihre Projekte in letzter Minute aufgeben, nachdem Mitgliedsunternehmen formelle Beschwerden eingereicht haben Excel-Unterhaltung Private Limited und Panorama Studios Internationale Limited.

Der Zeitpunkt ist von Bedeutung. Hochpreisige Hindi-Filme werden heute mit streng koordinierten Zeitplänen, verschlossenen Drehorten, teuren Crew-Blöcken und sorgfältig ausgearbeiteten Veröffentlichungsplänen produziert. Ein Ausstieg in letzter Minute, insbesondere kurz vor Dreharbeiten, kann die Wirtschaftlichkeit eines Films erschüttern, lange bevor die Kamera läuft.

„Produzentengilde hisst rote Flagge wegen Ausstiegs in der elften Stunde“

In ihrer Erklärung wies die Producers Guild of India auf den finanziellen und betrieblichen Schaden hin, der entsteht, wenn sich Profis nur wenige Tage vor Drehbeginn von zugesagten Projekten zurückziehen. Zu diesem Zeitpunkt haben die Produzenten bereits viel Geld für die Vorproduktion ausgegeben, einschließlich der Buchung von Drehorten, der Einstellung von Crewmitgliedern, der Organisation von Ausrüstung, Reisen, Unterkunft und anderer Logistik.

Die Gilde betonte auch, dass solche Störungen über die Bilanzen hinausgehen. Ein Film beschäftigt abteilungsübergreifend Hunderte von Menschen, von denen viele für ihren Lebensunterhalt auf geplante Dreharbeiten angewiesen sind. Ein plötzlicher Rückzug eines wichtigen Mitglieds kann daher nicht nur einen Produktionsplan, sondern den Arbeitskalender einer gesamten Crew zum Scheitern bringen.

Die Organisation forderte mehr Professionalität und betonte, dass Vertrauen, gegenseitiger Respekt und Engagement weiterhin von zentraler Bedeutung für das Filmemachen seien. Weiter hieß es, dass Verhalten, das vermeidbare Hürden bei der Produktion von Inhalten schaffe, nicht ethisch vertrete und der gesamten Filmgemeinschaft schaden könne.

Don 3 und Drishyam 3 bringen Hitze in die Debatte

Die Aussage landete mitten in zwei viel diskutierten Branchenstreitigkeiten. Die Situation von Excel Entertainment mit Ranveer Singh über Don 3 lenkte erneut die Aufmerksamkeit auf die Folgen des Ausscheidens eines großen Namens, nachdem ein Projekt bereits in die aktive Planung eingetreten ist. Der Film stammt von Excel Entertainment, mit Farhan Akhtar als Direktor beigefügt.

Auch die Panorama Studios standen danach im Fokus Akshay Khanna‘s Ausgang von Drishyam 3. Produzent Kumar Mangat Pathak äußerte sich stark zu den Folgen und sagte: „Als er das Drehbuch in seinem Bauernhaus in Alibaug hörte, gefiel es ihm so gut, dass er uns sagte: ‚Yeh Rs. 500 crore ki film hai. Maine life mein aisi script nahin suni hai‘. Er umarmte sogar Abhishek und den Autor. Dann führten wir Verhandlungen und einigten uns anschließend auf die Honorare. Wir unterschrieben sogar die Vereinbarung. Er bekam sogar einen Vorschuss, während wir das bezahlten.“ Und dann weigerte er sich zehn Tage vor den Dreharbeiten, an dem Film zu arbeiten.“

Pathak fügte außerdem hinzu: „Es gab eine Zeit, in der Akshaye nichts bedeutete. Damals habe ich mit ihm Section 375 (2019) gemacht. Schon damals sagten uns viele Leute, wir sollten wegen seines unprofessionellen Verhaltens nicht mit ihm zusammenarbeiten. Seine Energie am Set ist absolut giftig. Section 375 verschaffte ihm Anerkennung. Später habe ich ihn für Drishyam 2 (2022) unter Vertrag genommen. Alle großen Angebote bekam er erst nach Drishyam 2.“ Uske pehle woh 3-4 saal tak ghar pe baitha hua tha.“

Die Industrie sucht nach einer fairen Lösung

Auch wenn die Gilde in ihrer Erklärung keine Personen namentlich nennt, ist ihre Botschaft klar. Verpflichtungen gegenüber Produktionen haben finanzielle, kreative und menschliche Konsequenzen. Das Gremium hat die betroffenen Parteien aufgefordert, Streitigkeiten gütlich beizulegen, und sein Engagement für ein faires, transparentes Geschäftsumfeld für die Filmbruderschaft bekräftigt.

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