Wednesday, 17 Jun 2026

Erreicht der Betrug im LA County epidemische Ausmaße? Die wahren Zahlen – Film Daily

3 minutes reading
Wednesday, 17 Jun 2026 12:26 0 german11


Von 2025 bis 2026 sind die Betrugsmeldungen aus LA County stetig gestiegen, was Beamte und Anwohner zu der Frage veranlasst, ob spezifische Schemata und nicht zufällige Vorfälle das Muster erklären. Interne Kreisdaten zeigen steigende Fallzahlen, während gezielte Strafverfolgungen in den Bereichen Arbeitslosengeld, Hospizabrechnung und Vergleiche wegen Kindesmissbrauchs Dollarbeträge aufdecken, die über routinemäßige Verwaltungsfehler hinausgehen. Diese Fälle haben eines gemeinsam: Sie greifen auf öffentliche Mittel zu einem Zeitpunkt zurück, an dem die Kreiskassen die Belastung durch die Erholung nach der Pandemie zu spüren bekommen.

Das Hotline-Aufkommen steigt

Der Wirtschaftsprüfer des Landkreises Betrugs-Hotline Im ersten Halbjahr 2025 wurden 737 neue Fälle registriert. Das bedeutet einen Anstieg von 20,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Zahl der abgeschlossenen Untersuchungen belief sich auf 554, von denen 148 begründet waren, was etwa einem Viertel des Arbeitsaufwands entspricht.

Mehr als 1.100 Fälle sind noch offen, da die Ermittler konkurrierende Prioritäten unter einen Hut bringen. Die durchschnittliche Zeit zum Schließen einer Datei beträgt 308 Tage. Die Mitarbeiter des Landkreises weisen darauf hin, dass ein erhöhtes öffentliches Bewusstsein für die Hotline selbst zu dem gemeldeten Anstieg beiträgt.

Begründete Fälle führten zu einer Reduzierung weitreichender Schadensrechnungen, die vom Mitarbeiterdiebstahl bis hin zur Überrechnung von Lieferanten reichten. Jeder konkretisierte Vorfall löst Rückzahlungsforderungen und in schwerwiegenden Fällen auch strafrechtliche Anzeigen aus. Der rohe Anstieg erfordert jedoch Kontext von außerhalb des Hotline-Hauptbuchs.

Interner Arbeitslosendiebstahl aufgedeckt

Mitarbeiter von LA County haben während der Pandemiejahre falsche Arbeitslosenanträge gestellt, während sie immer noch das volle Gehalt bezogen. Im Oktober 2025 klagte der Bezirksstaatsanwalt 13 Mitarbeiter aus sieben Abteilungen wegen Diebstahls von insgesamt 437.000 US-Dollar an. Bei einer Nachuntersuchung im Dezember kamen 11 weitere Angeklagte hinzu.

In den beiden Fällen geht es insgesamt um 24 Beamte, die unzulässige Leistungen in Höhe von 741.000 US-Dollar erhalten haben. Die landesweiten Verluste im Zusammenhang mit Mitarbeiter- oder Identitätsdiebstahl-Programmen übersteigen mittlerweile 3,75 Millionen US-Dollar. Bezirksstaatsanwalt Nathan Hochman bezeichnete den Vertrauensbruch der Öffentlichkeit angesichts des Ausmaßes als schockierend.

Der landesweite EDD-Betrug belief sich im selben Zeitraum auf zweistellige Milliardenbeträge, doch diese landesspezifischen Anklagen fallen dadurch auf, dass Insider Systeme ausnutzten, zu deren Schutz sie geschworen hatten. Die Wiederherstellungsbemühungen werden durch Gehaltsabrechnungen und Zivilklagen fortgesetzt.

Die Warnsignale bei der Hospizabrechnung häufen sich

LA County zählt mittlerweile fast 1.800 Hospizanbieter, von denen die meisten Medicare- und Medi-Cal-Patienten betreuen. CBS-Berichte aus dem Jahr 2026 ergaben, dass 93 Prozent mindestens einen Betrugsindikator und 73 Prozent zwei oder mehr Anzeichen aufweisen. Niedrige tägliche Volkszählungszahlen und ungewöhnliche geografische Cluster zählen zu den stärksten Signalen.

Unternehmen, die Medicare in Rechnung stellen, betrugen durchschnittlich 29.000 US-Dollar pro Patient, verglichen mit einem landesweiten Wert von 13.200 US-Dollar. Das Wachstum seit 2010 erreichte 1.500 Prozent und übertraf damit die Bevölkerungsveränderungen bei älteren Einwohnern bei weitem. Bundesbeamte schätzen die geschätzten Gesamtverluste im Landkreis auf 3,5 Milliarden US-Dollar.

Staatliche Regulierungsbehörden haben vorübergehende Moratorien für neue Lizenzen verhängt und mehrere bestehende Genehmigungen widerrufen. Die Bundesanwaltschaft verfolgt weiterhin zivil- und strafrechtliche Schritte gegen Eigentümer, die angeblich Patienten angeworben haben, die nie eine Sterbebegleitung benötigten.



Source link

No Comments

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

LAINNYA