Einer der am meisten beobachteten Medienrivalen Indiens hat gerade einen neuen Preis bekommen, und zwar einen hohen Preis. JioStar hat angeklagt Zee Entertainment hat eine Reihe von Bollywood-Filmen unrechtmäßig ausgestrahlt und verlangt nun mehr als 250 Crore Rupien, was eine Rechtsstreitigkeit in ein juristisches Drama mit hohem Risiko verwandelt, in dem einige der größten Akteure der Branche im Mittelpunkt stehen.
JioStar reichte seine Klageschrift am 4. Mai vor dem ein Ausschuss für Rechtsdienstleistungen des Obersten Gerichtshofs von Delhidie Stelle, die sich mit Mediations- und Streitbeilegungsangelegenheiten befasst. Zee Entertainment wurde angewiesen, am 25. Mai vor dem Ausschuss zu erscheinen. In der Mitteilung zu dieser Angelegenheit heißt es, dass ein Nichterscheinen als mangelnde Bereitschaft zur Teilnahme am Mediationsverfahren gewertet werden kann.
In seinem 120-seitigen Plädoyer beschuldigte JioStar Zee, etwa 20 Mal ohne Genehmigung zwölf verschiedene Bollywood-Filme ausgestrahlt zu haben. Das Unternehmen beschrieb Zee als „gewohnheitsmäßigen Rechtsverletzer“ und behauptete, dass es weiterhin „an der unerlaubten Ausstrahlung und Verwertung der Filme beteiligt“ sei. Zu den im Streitfall genannten Titeln gehören: Deewaar Und Tridevdie laut JioStar im Fernsehen übertragen wurden, obwohl die Rechte zum relevanten Zeitpunkt beim Unternehmen lagen.
Der Schadensersatzanspruch wurde auf mehr als 250 Crore Rupien beziffert, was das Ausmaß des Kampfes um Filmrechte unterstreicht. Zee sagte in seiner Antwort, dass die Übertragungen „unbeabsichtigt und unbeabsichtigt“ erfolgten und fügte hinzu, dass das Unternehmen in Zukunft Vorsicht walten lassen werde, während es die Haftung für die von JioStar geforderte Entschädigung ablehnt.
Der Mediationstermin in Delhi kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Spannungen zwischen den beiden Unternehmen bereits hoch sind. JioStar und Zee sind außerdem an einem separaten Schiedsverfahren in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar in London im Zusammenhang mit einer gescheiterten Cricket-Lizenzvereinbarung ab 2024 beteiligt, einem Streit, der ihre Unternehmensbeziehung bereits in eine kämpferischere Phase gebracht hatte.
Diese Spannung verschärfte sich im April 2026 noch einmal, als Zee eine separate Klage gegen JioStar wegen angeblicher unbefugter Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik einreichte. In dieser Angelegenheit forderte Zee Schadensersatz in Höhe von 3 Millionen US-Dollar und behauptete, JioStar habe seine Musikinhalte nach Ablauf der Lizenzvereinbarungen mehrfach genutzt.
JioStar selbst entstand durch die Fusion von 2024 Reliance Industries Und Disneyist ein Deal, der die Fernseh- und Streaming-Landschaft dramatisch verändert hat. Zee bleibt unterdessen einer der bedeutendsten Sender des Landes, was diesem Zusammenstoß zusätzliches Branchengewicht verleiht. Deshalb ist der Auftritt am 25. Mai in Delhi wichtig. Es ist nicht nur ein weiterer Verfahrensstopp, sondern der nächste große Meilenstein im Kampf um Rechte, Einflussmöglichkeiten und die Kontrolle darüber, wer Premium-Entertainment-Inventar in einem hart umkämpften Markt kontrolliert.
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