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Der jemenitische Ministerpräsident Mohammed Basindwa ist angesichts der eskalierenden Auseinandersetzungen zwischen schiitischen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen in der Hauptstadt zurückgetreten.
Die Rebellen gaben außerdem an, Regierungszentralen, wichtige Ministerien und den Staatssender eingenommen zu haben.
Eine Reihe von Menschen starben und Hunderte flohen aus ihrer Heimat, um dieser blutigen Krise zu entkommen.
Zusammenstöße zwischen Rebellen und Truppen, die der sunnitisch regierenden Islah-Partei treu ergeben sind, haben Zweifel am von den Vereinten Nationen unterstützten Waffenstillstandsabkommen vom Samstag (20.09.) aufkommen lassen.
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Die im gebirgigen Norden lebenden Huthi drängen seit mehreren Wochen in die Hauptstadt Sanaa, stoßen dabei mit rivalisierenden Kräften zusammen und veranstalten Demonstrationen für mehr Rechte.
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