Monday, 02 Feb 2026

Wir sollten nicht hier sein!

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Friday, 30 Jan 2026 21:45 5 german11


Freitag, 30. Januar 2026 – 23:00 Uhr WIB

VIVAInter Mailand erneut gezwungen, einen unidealen Weg einzuschlagen Ligameister in dieser Saison. Knappe Niederlage von Liverpool in der vorherigen Phase zog die Nerazzurri in die K.-o.-Play-off-Runde.

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Die Auslosung stellt auch eine ziemlich schwierige Herausforderung dar, nämlich eine Reise nach Norwegen, um gegen Bodo/Glimt anzutreten, ein Team, das es den Gegnern oft durch extreme Bedingungen und einen unfreundlichen Heimcharakter schwer macht.

Inter-Vizepräsident, Javier ZanettiEr betonte, dass sein Verein dieses Zweikampfduell mit viel Liebe zum Detail angehen werde. Er gab zu, dass die Position von Inter in der Play-off-Runde nicht von den zuvor bedauerten Ergebnissen getrennt werden könne.

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„Wir haben gegen Liverpool Punkte verloren. Sonst wären wir jetzt nicht hier“, sagte Zanetti Sky Sport Italien.

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Inter wird das Hinspiel am 17. oder 18. Februar im Hauptquartier von Bodo/Glimt bestreiten, bevor eine Woche später im San Siro über sein Schicksal entschieden wird. Am Polarkreis zu spielen ist keine gewöhnliche Herausforderung, und Zanetti hat sie nicht beschönigt.

„Wir müssen uns warm anziehen. Wir haben die Temperatur gesehen, es wird sehr kalt sein“, sagte er lächelnd.

„Wir müssen uns konzentrieren und bestmöglich vorbereiten. Inter will der Protagonist in der Champions League bleiben“, betonte er.

Die Niederlage von Inter gegen Liverpool am 9. Dezember hat eine wichtige Spur hinterlassen. Der Siegtreffer der Reds gelang durch einen umstrittenen Elfmeter in der letzten Minute.

Wenn das Spiel unentschieden endete, würde Inter tatsächlich 16 Punkte sammeln, genug, um sich über die ersten acht Plätze ein direktes Ticket für das Achtelfinale zu sichern, wobei die Mannschaft aufgrund der besseren Tordifferenz Sporting CP und Chelsea überlegen wäre.

Dies ist die Bedingung, die nun bedeutet, dass Inter einen Umweg nehmen muss und gegen Bodo/Glimt antritt.

Zanetti hob auch technische Faktoren hervor, die oft im Rampenlicht stehen, darunter der Zustand des Kunstrasenplatzes im Heimstadion von Bodo/Glimt. Ihm zufolge kann dieser Aspekt nicht als trivial angesehen werden.

„Wir kümmern uns um jedes Detail. Auch Kunstrasen ist nicht zu unterschätzen, denn er kann gefährlich sein. Es ist nie einfach und wir müssen auf alle Möglichkeiten vorbereitet sein“, sagte Zanetti.

Andererseits verhinderte dieses Unentschieden auch, dass Inter ein emotionales Treffen mit seinem ehemaligen Trainer Jose Mourinho hatte. Benfica, der aktuell von Mourinho betreute Klub, traf in der Play-off-Phase tatsächlich erneut auf Real Madrid.

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Im Vorfeld dieser entscheidenden Phase ging Zanetti auch auf die Aktivitäten auf dem Transfermarkt ein. Er sorgte dafür, dass das Management weiter arbeitete, auch wenn er die aktuelle Stärke der Mannschaft als durchaus konkurrenzfähig einschätzte.

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