Dienstag, 17. Februar 2026 – 00:22 Uhr WIB
England, VIVA – Je näher der Mond kommt Ramadan im islamischen Kalender dieses Jahr Fußball Premier League steht für Fußballfans wieder im Rampenlicht Muslim auf der ganzen Welt. Höchster Kastenwettbewerb Premier League bietet nicht nur einen intensiven Wettbewerb auf dem Rost, sondern zeigt auch, dass muslimische Spieler ein wichtiger Teil der Geschichte und Dynamik der Liga sind.
Seit Beginn der Premier-League-Saison 1992/1993 verzeichnet der englische Fußball die Anwesenheit von Mohamed Ali Amar, besser bekannt als Naimals erster muslimischer Spieler, der neben Nayim im Wettbewerb für Tottenham Hotspur spielte – ein wichtiger Meilenstein für die muslimische Vertretung in Englands Eliteliga.
Jetzt, nach mehr als drei Jahrzehnten, ist der grüne Raum der Premier League voller muslimischer Spieler, die nicht nur aktiv an Wettkämpfen teilnehmen, sondern auch Stars ihrer jeweiligen Vereine sind. Allein in der Saison 2025/2026 sind einige große Namen dabei:
Auch im Mittelfeld haben Namen wie Yves Bissouma (Tottenham), Abdoulaye Doucouré (Everton), Hannibal Mejbri und Naouirou Ahamada (Crystal Palace) in dieser Saison die muslimischen Reihen in der Premier League gestärkt.
Auch in der Verteidigung gibt es viele engagierte Namen, die Muslime sind, wie Wesley Fofana (Chelsea), Ibrahima Konaté (Liverpool), Noussair Mazraoui (Manchester United) und Rayan Aït-Nouri (Wolves). Sie helfen nicht nur ihren jeweiligen Vereinen bei ihrem Kampf um die Erreichung ihrer Saisonziele, sondern werden auch zu inspirierenden Figuren für die muslimische Gemeinschaft im Vereinigten Königreich und weltweit.
Die Anwesenheit so vieler muslimischer Spieler in der Premier League hat auch zu positiven Änderungen in den Wettbewerbsbestimmungen geführt. Beispielsweise gehen Ligen und Vereine jetzt besser auf die Bedürfnisse muslimischer Spieler ein, die im Ramadan fasten, indem sie bestimmte Vereinbarungen treffen, damit sie ihr Fasten während der Spiele unter Bedingungen brechen können, die für die Gesundheit des Sportlers unbedenklich sind.
Dieses Phänomen zeigt, dass es beim modernen Fußball nicht nur um technische Fähigkeiten geht, sondern auch um Toleranz, Inklusivität und Respekt für die Vielfalt der Spieleridentitäten in einem so großen Wettbewerb wie der Premier League.
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Mit Legenden aus der Vergangenheit wie Nayim und aktuellen Stars, die aktiv spielen, entwickelt sich die Geschichte muslimischer Spieler in der Premier League weiter – eine Geschichte, die sich mit dem Rhythmus des wettbewerbsintensivsten Fußballereignisses der Welt verbindet, insbesondere zu Beginn des Ramadan, und muslimischen Athleten eine Plattform bietet, ihre Leistung auf höchstem Niveau unter Beweis zu stellen.
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