Monday, 02 Feb 2026

Trump erwägt immer noch einen Angriff auf den Iran, obwohl dessen Atomprogramm keine Bedrohung für die USA darstellt

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Saturday, 31 Jan 2026 03:24 3 german11


Samstag, 31. Januar 2026 – 10:20 Uhr WIB

Washington, VIVA – Präsident Vereinigte Staaten von Amerika Donald Trump besteht darauf, einen Militärschlag dagegen in Betracht zu ziehen Iran obwohl die Überwachung durch US-amerikanische und israelische Geheimdienste das Programm abschloss nuklear Der Iran stellt derzeit keine direkte Bedrohung für die USA dar.

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Nach Angaben US-amerikanischer und europäischer Beamter, die am Freitag in einem Sonderbericht der New York Times zitiert wurden, gab es bis sechs Monate nach dem US-Angriff im Juni letzten Jahres kaum Anhaltspunkte dafür, dass der Iran sein umfangreiches Urananreicherungsprogramm wieder aufgenommen oder neue Raketen produziert hatte.

Diese Ergebnisse werfen Fragen hinsichtlich des Zeitpunkts und der Gründe auf, warum die USA nun eine neue Bedrohung für den Iran darstellen.

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Präsident der Vereinigten Staaten (US) Donald Trump

Im Juni 2025 warnte Präsident Trump den Iran, dass zukünftige Angriffe „immer schlimmer und einfacher werden“, wenn sie keinen „Frieden schließen“. Dieselbe Drohung äußerte er diese Woche noch einmal, als er Teheran aufforderte, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

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Die Sprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly, sagte, Trumps Haltung habe sich nicht geändert, betonte jedoch, dass „dem weltweit größten Unterstützer des Terrorismus nicht gestattet werden dürfe, Atomwaffen zu besitzen“.

Das US-Verteidigungsministerium verstärkte diese Bedrohung auch durch die Ansammlung massiver Streitkräfte im Nahen Osten, zu denen der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln, Kampfflugzeuge, Raketenabwehrsysteme und Zehntausende Soldaten gehörten.

Tatsächlich geben einige hochrangige Beamte stillschweigend zu, dass die Eskalation und Dynamik des Konflikts noch ungewiss sei.

Darüber hinaus sagte US-Außenminister Marco Rubio in einer Anhörung vor dem US-Senat am Mittwoch (28.1.), dass die möglichen Folgen des Sturzes des iranischen Führers noch unklar seien.

„Das ist eine offene Frage“, sagte Rubio und sagte, dass die Macht im Iran zwischen dem Obersten Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, und dem Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) aufgeteilt sei.

Dem Bericht zufolge geht der Geheimdienst davon aus, dass die Reserven an angereichertem Uran des Iran, die letztes Jahr vom US-Angriff betroffen waren, immer noch vergraben und nicht erreichbar sind. Eine rasche Erholung der Waffenproduktion ist daher nicht zu erwarten.

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Es ist jedoch bekannt, dass Teheran an seinen Atomstandorten in der Nähe von Natanz und Isfahan tiefer gegraben hat.

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