Freitag, 13. Februar 2026 – 21:48 Uhr WIB
Jakarta – Beobachter In sozialer Hinsicht ist Musni Umar der Ansicht, dass die Demokratie in Indonesien noch nicht optimal funktioniert, da der Zustand der Gesellschaft immer noch schlecht und das Bildungsniveau niedrig ist. Seiner Meinung nach führt diese Situation dazu, dass die Praxis der Geldpolitik bei jeder Wahl, auch bei Wahlen, weiterhin floriert Regionalwahlen direkt.
Dies wurde in einer Diskussion mit dem Titel „Die Zukunft der Regionalwahlen: Zwischen den Bestrebungen der Menschen und der Strukturierung des politischen Systems“ am Freitag, 13. Februar 2026, in Cikini, Zentral-Jakarta, zum Ausdruck gebracht.
„Wenn wir uns unsere Gesellschaft ansehen, ist diese Demokratie für unser Volk nicht vereinbar. Wie kann das vereinbar sein? Die Bildung unseres Volkes ist bereits erreicht, wir nähern uns dem 80. Lebensjahr, das sind nur 9 Jahre ihrer Schulzeit. Das heißt, sie erreichen nur die Mittelschule, und die meiste Bildung findet in der Grundschule statt. Wie können wir Demokratie umsetzen, wenn die Bildung des Volkes niedrig ist? Das passiert in unserer Bildung. Also 50 Prozent oder mehr, 56 Prozent von ihnen haben nur eine Ausbildung bis zur Mittelschule.“ Schule“, sagte Musni.
Armut ist für Musni neben der Bildung der Hauptgrund dafür, dass weiterhin Geldpolitik betrieben wird. Seiner Meinung nach machen schwierige wirtschaftliche Bedingungen die Menschen anfällig für die Versuchung, bei Wahlen durch Transaktionspraktiken in Versuchung geführt zu werden. Daher glaubt er, dass Indonesien nicht vollständig bereit ist, eine gesunde Demokratie einzuführen, wenn sozioökonomische Probleme nicht angegangen werden.
„Besonders arme Menschen. Wenn Menschen arm sind, ist es unmöglich, ihr Einkommen erhöhen zu wollen, denn das ist die Möglichkeit, Geld zu verdienen. Wie lässt sich also die große Zahl armer Menschen lösen? Das muss von der Regierung angegangen werden. Wenn wir diese Demokratie umsetzen wollen, müssen die Menschen intelligent sein“, sagte Musni.
Er betonte, dass die Frage der Demokratie nicht allein durch die Debatte darüber gelöst werden könne, ob Regionalwahlen direkt oder durch Wahlen abgehalten werden sollten DPRD. Solange die Menschen noch in Armut leben, wird Geldpolitik weiterhin Teil des Wahlprozesses sein.
„Wenn wir also unsere Demokratie verbessern wollen, sei es direkt oder indirekt, wird es niemals fertig sein, wenn die Menschen immer noch so sind, wie sie jetzt sind“, sagte er.
Der politische Beobachter des Citra-Instituts, Yusak Farchan, glaubt unterdessen, dass die hohen Kosten der Regionalwahlen auch mit der Gestaltung der Regionalregierung zusammenhängen, insbesondere mit der Position des Gouverneurs, der als Vertreter der Zentralregierung eine strategische Rolle spielt.
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Ihm zufolge muss der Gouverneur auf der gleichen politischen Linie wie der Präsident sein, damit die Programme der Zentralregierung vollständig auf die Regionen übertragen werden können.
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