Samstag, 31. Januar 2026 – 15:03 Uhr WIB
Jakarta – Schauspielerin Prilly Latuconsina Nachdem er Ende Januar 2026 auf seinem persönlichen LinkedIn-Account den „Open to Work“-Status aktiviert hatte, sorgte er wieder für großes Gesprächsthema. Der Schritt, den er zunächst als eine Form der Selbsterkundung beschrieb, entwickelte sich tatsächlich zu einer gesellschaftlichen Debatte, insbesondere inmitten unfreundlicher Arbeitsmarktbedingungen.
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Prilly betonte, dass ihre Entscheidung nicht mit dem Mangel an Arbeit in der Unterhaltungsindustrie zusammenhänge. Er gab zu, dass er neue Erfahrungen machen wollte, nachdem er Sinemaku Pictures, das Produktionshaus, das er mit Umay Shahab gegründet hatte, verlassen hatte. Von da an interessierte sich Prilly für das Studium der Arbeitswelt im Non-Entertainment-Bereich, angefangen vom Einzelhandelsverkauf über Filialvermarkter bis hin zum Außendienst. Scrollen Sie, um mehr zu erfahren, kommen Sie!
Die öffentliche Resonanz kam sehr schnell. Kurz nach Einführung des grünen „Open to Work“-Badges wurde Prillys LinkedIn-Konto mit rund 30.000 Kontaktanfragen aus unterschiedlichen beruflichen Hintergründen überschwemmt. Es gingen auch eine Reihe von Stellenangeboten ein, die von Reporterpositionen in nationalen Medien bis hin zu Einladungen zur Zusammenarbeit von Gemeinden reichten, die sich mit Umweltthemen befassen.
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Am 30. Januar 2026 hat er diese Teilzeitstelle angetreten, wobei der Schwerpunkt auf der Durchführung von Marktforschung und dem direkten Verständnis von Produkten liegt. Er äußerte sogar den Wunsch, den Alltag von Büroangestellten kennenzulernen, einschließlich des Versuchs, während der Hauptverkehrszeit in Jakarta mit dem KRL zu fahren.
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Kürzlich zeigte Prilly jedoch ihre Aktivitäten bei einer Zahnpasta-Werbung. Wo er zu arbeiten schien, als wäre er ein Verkäufer auf der Veranstaltung.
Diese Aktion wurde nicht voll gewürdigt, sondern heftig kritisiert. Eine Reihe von Internetnutzern beschuldigten Prillys Schritte, nur eine getarnte Image- und Werbestrategie zu sein.
„Meiner Meinung nach ist Prillys Trick sozial unsensibel“, sagte ein Internetnutzer.
Ein ähnlicher Ton kam von anderen Internetnutzern, die der Ansicht waren, dass Prillys soziales Experiment inmitten einer heiklen Situation durchgeführt wurde.
„Ich stimme zu, das ist übertrieben und sehr bedauerlich, weil die gesellschaftlichen Verhältnisse derzeit sensibel sind“, sagte ein anderer.
„Es ist, als würde man sich über Menschen lustig machen, die Schwierigkeiten haben, Arbeit zu finden“, sagte der Internetnutzer.
Für manche Menschen ist der „Open to Work“-Status nicht nur ein LinkedIn-Feature, sondern ein Symbol für wirtschaftliche Ängste, Überlebenskampf und Unsicherheit über die Zukunft ihrer Karriere. Die Kritik verstärkte sich, weil man davon ausging, dass Prilly über eine hohe finanzielle Sicherheit verfügte, wenn er Symbole verwendete, die eng mit der wirtschaftlichen Dringlichkeit verbunden waren.
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Prillys Beliebtheit und sein großer Name machen es relativ einfach, Zehntausende Möglichkeiten und Kontakte zu bekommen, eine Situation, die im krassen Gegensatz zu Arbeitssuchenden im Allgemeinen steht, die sich einer langen Auswahl und einem harten Wettbewerb stellen müssen. Dies wird als Ausdruck echter Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt angesehen, wo Zugang und Netzwerke oft entscheidender sind als alleinige Qualifikationen.
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