Donnerstag, 12. Februar 2026 – 21:21 Uhr WIB
Jakarta – Ministerium für Kommunikation und Digitales (Ministerium für Kommunikation und Bildung) berichtete, dass Fälle von Betrug mit digitalen Dokumenten am häufigsten bei der Art der Stellenausschreibung auftreten.
Laut dem Direktor für die Überwachung von Zertifizierungen und elektronischen Transaktionen im Ministerium für Kommunikation und Technologie, Teguh Arifiyadi, verteilen Täter Dokumente normalerweise in verschiedenen Formaten, beispielsweise als Dateien. PDFBilder und sogar Infografiken, die offiziellen Unternehmensdokumenten ähneln.
Bezüglich der Art der Stellenausschreibung erläuterte er die Machenschaften, die Täter häufig nutzen. Informationen zur Rekrutierung finden Opfer meist in den sozialen Medien. Nachdem der Bewerber für erfolgreich erklärt wurde, wird das Opfer angewiesen, an einer Berufsausbildung oder außerhalb der Stadt teilzunehmen.
Dann fordert der Täter vom Opfer einen bestimmten Geldbetrag unter dem Deckmantel eines Fahrscheins, den das Unternehmen erstattet verspricht.
„Sie (Opfer) hatten 4 Millionen Rupien, 5 Millionen Rupien überwiesen, es stellte sich heraus, dass die Tickets auch ein PDF in PDF-Form erhielten. Es stellte sich heraus, dass die Tickets auch nicht überprüft wurden“, sagte er am Donnerstag, 12. Februar 2026, in Jakarta.
Um nicht zum Opfer zu werden, betonte Teguh, wie wichtig es sei, Dokumente zu überprüfen, bevor man den erhaltenen Informationen nachgeht, auch solchen im Zusammenhang mit Stellenangeboten.
„Stellen Sie sicher, dass Nutzer, insbesondere in den sozialen Medien, verstehen, dass es tatsächlich Möglichkeiten zum Testen (der Authentizität von Dokumenten) gibt. Daher ist die Überprüfung ein wichtiger Teil. In diesem Jahr erhöhen wir die Anzahl der Dokumentenüberprüfungen, damit es keine (Vorfälle) mehr gibt“, erklärte er.
Um diese Fälle zu unterdrücken, hat Kemkomdigi außerdem drei Meldekanäle vorbereitet. Erstens: Überprüfungsdienst für die Überprüfung digitaler Dokumente. Zweitens die Bankkontomeldung über den Dienst cekrekening.id. Drittens: Meldung verdächtiger Mobilfunknummern über den Dienst aduannomor.id.
Wenn sich herausstellt, dass es sich um betrügerische Aktivitäten handelt, sperrt Kemkomdigi die Kontonummer oder Mobilfunknummer. „Es gibt also drei Mechanismen. Die Dokumente werden geprüft, das Konto wird gemeldet, die Handynummer wird gemeldet“, betonte Teguh.
VIVA.co.id
27. Januar 2026
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