Monday, 16 Feb 2026

Israelische Soldatinnen werden von einer Gruppe ultraorthodoxer jüdischer Männer verfolgt. Was ist das Problem?

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Monday, 16 Feb 2026 13:11 0 german11


Videounterschrift, Am Sonntag (15.02.) kommt es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten ultraorthodoxer jüdischer Gruppen und israelischen Polizisten und Soldaten.

    • Schriftsteller, Alicia Curry
    • Rolle, BBC News-Journalist
  • Lesezeit: 2 Minuten

Zwei israelische Soldaten wurden am Sonntag (15.02.) von einer Gruppe ultraorthodoxer jüdischer Männer in der Stadt Bnei Berak verfolgt. Der Vorfall, der die Unruhen und das Eingreifen der Bereitschaftspolizei auslöste, stehe im Zusammenhang mit der Wehrpflicht für alle israelischen Bürger, auch für ultraorthodoxe Gruppen.

In den sozialen Medien kursieren zahlreiche Videos, auf denen mehrere IDF-Soldaten zu sehen sind, die durch Straßen rennen, die mit Müll und umgestürzten Mülltonnen übersät sind.

Gleichzeitig errichtet die Polizei in den verschiedenen Videos Schutzbarrikaden. Massenmedienberichten zufolge wurden nach dem Vorfall mehr als 20 Personen festgenommen.

Einer Reihe von Berichten zufolge befinden sich IDF-Soldaten in der Gegend von Bnei Berak, um dort Militärdienst zu leisten. In den letzten Jahrzehnten waren ultraorthodoxe jüdische Gruppen von dieser Verpflichtung ausgenommen. Der Plan der israelischen Regierung, die Regeln zu ändern, löste jedoch kürzlich Ärger in der Gemeinde aus.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu verurteilte die Ereignisse, die die IDF-Soldaten erlebten. Er nannte es „inakzeptabel“.



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