Montag, 2. Februar 2026 – 18:19 Uhr WIB
Jakarta – Fall Wird meins seinein Ehemann, der einen Räuber verfolgte, um seine Frau zu schützen, löste in der Gesellschaft eine breite Debatte aus.
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Nicht wenige Bürger befürchten, dass der Widerstand gegen Kriminelle tatsächlich zu einer rechtlichen Bestrafung für sie führen könnte Opfer.
Als Reaktion auf diese Situation forderte der Strafrechtsexperte Prof. Henry Indraguna die Öffentlichkeit auf, sich angesichts von Straftaten, insbesondere Straßenkriminalität wie z Überfall.
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„Das Gesetz verbietet den Opfern nicht, zu reagieren. Verboten ist, wenn diese Reaktion zu einer schädlichen Handlung mit Racheabsicht wird“, sagte Professor Henry Indraguna, Professor der Islamischen Universität Sultan Agung (Unissula), am Montag, den 2. Februar 2026.
Prof. Henry betonte, dass der Tod des Täters das Opfer nicht unbedingt schuldig mache. Ihm zufolge müssen Strafverfolgungsbeamte den Fall als Ganzes betrachten, nicht nur im Hinblick auf die endgültigen Konsequenzen.
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„Was die Ermittler beurteilen, ist, ob das Opfer defensiv oder beleidigend gehandelt hat. Wenn das Opfer nur versucht hat, sich selbst zu retten oder das Verbrechen auf natürliche Weise zu stoppen, dann bietet das Gesetz immer noch Schutz“, sagte er.
Um rechtlichen Aufruhr und Fehlinterpretationen in der Gesellschaft zu vermeiden, erinnerte Prof. Henry daran, dass die Verfolgung von Kriminellen für Opfer keine gesetzliche Verpflichtung darstellt.
Er betonte, dass sich das Ziel auch im Falle einer Verfolgung auf die Sicherung der Situation und nicht auf die Schädigung des Täters beschränken müsse.
„Die Sicherheit von sich selbst und der Familie muss an erster Stelle stehen. Reaktionen, die über die Grenzen hinausgehen, können das Opfer tatsächlich in einen langen Gerichtsprozess hineinziehen“, sagte er.
Er appellierte auch an die Öffentlichkeit, ihre Emotionen in kritischen Situationen kontrollieren zu können. Laut Prof. Henry können spontane Handlungen, die durch momentane Emotionen ausgelöst werden, schwerwiegende rechtliche Konsequenzen haben.
„Eine vorübergehende emotionale Situation kann zu einem ermüdenden Gerichtsverfahren werden. Hier wird Weisheit auf die Probe gestellt“, sagte er.
Andererseits erinnerte Prof. Henry die Strafverfolgungsbeamten auch daran, bei der Behandlung ähnlicher Fälle vorsichtig und objektiv vorzugehen. Er glaubt, dass ein falscher Ansatz tatsächlich kollektive Angst in der Gesellschaft hervorrufen könnte.
„Wenn jedes Opfer, das spontan reagiert, sofort als Tatverdächtiger positioniert wird, verliert die Gesellschaft ihr Sicherheitsgefühl und ihr Vertrauen in das Gesetz“, sagte er.
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Er fügte hinzu, dass der Untersuchungsprozess auf Fakten und gültigen Beweisen basieren müsse und nicht auf dem Druck der öffentlichen Meinung oder der Viralität eines Ereignisses in sozialen Medien.
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