Monday, 02 Feb 2026

Hat Denada Ressa Rizky schon lange als ihr leibliches Kind anerkannt?

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Friday, 30 Jan 2026 05:28 7 german11


Freitag, 30. Januar 2026 – 12:24 Uhr WIB

Jakarta – Beziehungspolemik Denada mit Ressa Rizky Rossano ist zur öffentlichen Diskussion zurückgekehrt, nachdem die jüngste Aussage seines Anwalts bekannt wurde. Denadas Anwalt Muhammad Iqbal betonte, dass sein Mandant Ressas Existenz als Kind nie wirklich geleugnet habe. Diese Aussage löste dann unterschiedliche Reaktionen bei den Internetnutzern aus, denn bisher stand die Frage der Kinderanerkennung im Mittelpunkt der Debatte, die sich in den sozialen Medien entwickelt hat.

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Iqbal glaubt, dass die jüngste Polemik eher auf einem Missverständnis von Informationen im öffentlichen Raum beruht. Er betonte, dass Denada bislang nicht nur mündliche Geständnisse, sondern verschiedene Formen der Aufmerksamkeit und Unterstützung geleistet haben soll. Scrollen Sie nach unten, um den vollständigen Artikel zu sehen.

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„Das Problem, es zuzugeben oder nicht, ist so, ich möchte das Problem dieses Kindes hervorheben. Frau Denada gibt es nicht nur zu oder nicht, Mas Ressa, sie erkennt sie nicht nur als Kind an oder nicht, ja, sie wird sogar gefördert, gefördert, zur Schule geschickt. Aber wie kommt es, dass es plötzlich diese Klage gibt, das ist auch seltsam“, sagte Iqbal am Donnerstag, 29. Januar 2026, über Zoom-Verbindung zum Medienteam.

Er betonte auch, dass die Kommunikation bisher nicht tatsächlich vollständig eingestellt sei, wie vielfach berichtet wurde. Laut Iqbal sind viele Dinge der Öffentlichkeit nicht bekannt, weil sie persönlich sind und nicht immer veröffentlicht werden.

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„Lassen Sie die Öffentlichkeit also nicht so wirken, als gäbe es überhaupt keine Aufmerksamkeit. Tatsächlich gibt es einen Prozess, es gibt Kommunikation, es ist nur so, dass nicht alles öffentlich gemacht wird“, sagte er.

Andererseits ist der Rechtsstreit zwischen den beiden Parteien noch im Gange. Es wurde festgestellt, dass frühere Vermittlungsbemühungen nicht zu einer Einigung geführt hatten, sodass der Fall in der Hauptverhandlung fortgesetzt wurde. Der Anwalt sagte jedoch, dass die Möglichkeit eines Friedens während des Gerichtsverfahrens je nach Kommunikation zwischen den beiden Parteien noch offen sei.

Iqbals Aussage ging auch darauf ein, warum Denada sich entschied, während der Mediationsphase nicht viel in der Öffentlichkeit aufzutreten. Er erklärte, dass dieses Schweigen nicht unbegründet sei, sondern vielmehr ein Versuch sei, die Situation zu beruhigen, damit sie nicht noch weiter zu Spekulationen eskaliere. Ihm zufolge wurde dieser Schritt unternommen, damit das Hauptaugenmerk weiterhin auf der rechtlichen Lösung von Fällen und nicht auf der öffentlichen Meinung liegt.

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„Wenn Frau Denada nicht viel redet, bedeutet das nicht, dass sie es vermeidet. Es geht vielmehr darum, dass dieses Problem nicht weiter eskaliert und auf die richtige Weise gelöst werden kann“, betonte er.

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