Monday, 02 Feb 2026

FIFA-„Korruption“ kann kriminalisiert werden – BBC News Indonesia

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Sunday, 25 Jan 2026 07:00 9 german11


Die höchste Institution des Weltfußballs ist in verschiedene Skandale verwickelt.

Bildquelle, AP

Untertitel, Die höchste Institution des Weltfußballs ist in verschiedene Skandale verwickelt.

Berichte über mutmaßliche Korruption beim Weltfußballverband FIFA könnten kriminalisiert werden, sagte ein britischer Politiker.

Damian Collins, Mitglied des britischen Parlaments von der Konservativen Partei, forderte die britische Korruptionsermittlungsbehörde Serious Fraud Office (SFO) auf, eine Kopie des Berichts über den Bewerbungsprozess für Kandidaten für die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaften 2018 und 2022 anzufordern.

Der amerikanische Anwalt Michael Garcia reichte in diesem Fall Beschwerde ein, die FIFA erklärte jedoch, der Inhalt werde nicht veröffentlicht.

Damian Collins glaubt, dass der Bericht Hinweise auf kriminelle Aktivitäten liefern könnte.

„Es scheint, dass die FIFA sich als eine Institution versteht, die außerhalb der Reichweite nationaler und internationaler Strafverfolgungsbehörden liegt“, sagte der Politiker.

Allerdings fügte er hinzu: „Wenn der Bericht Informationen enthält, die auf das Vorliegen einer Straftat (Korruption) schließen lassen, müssen diese Informationen den zuständigen Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung gestellt werden.“

Unter der Führung des zur Wiederwahl kandidierenden Sepp Blatter wurde die FIFA von diversen Skandalen erschüttert. Das jüngste Beispiel war die Schenkung von Luxusuhren an Funktionäre der Fußballkonföderation.

Bestechungsvorwürfe

Es gab Vorwürfe, Katar sei wegen Bestechung gewählt worden.

Bildquelle, Reuters

Untertitel, Es gab Vorwürfe, Katar sei wegen Bestechung gewählt worden.

Die FIFA entschied, dass die Weltmeisterschaft 2018 in Russland und 2022 in Katar stattfinden würde.

Der Wahlprozess in Katar stand vor einer Herausforderung

Korruptionsvorwürfe

nachdem die Sunday Times berichtet hatte, dass der stellvertretende Vorsitzende der FIFA, Mohamed bin Hammam, Bestechungsgelder in Höhe von 3 Millionen Pfund oder rund 100 Millionen Rupien gezahlt habe. 60 Milliarden an eine Reihe von Fußballfunktionären aus verschiedenen Ländern, um für deren Unterstützung zu werben.

Die Nominierungskommission Katars weist alle Vorwürfe zurück.

US-Staatsanwalt Michael Garcia hat mehr als 75 Zeugen zu diesen Vorwürfen befragt.

FIFA-Ethikchef Hans-Joachim Eckert sagte, die FIFA werde lediglich eine Stellungnahme abgeben

Entscheidung

diesbezüglich gegen Mitte nächsten Jahres.

Das FIFA-Exekutivkomiteemitglied aus Deutschland, Theo Zwanziger, geht hingegen davon aus, dass die Weltmeisterschaft 2022 stattfinden wird

aus Katar transferiert

bezogen auf das Klima – im Sommer können die Temperaturen im Nahen Osten 50 °C erreichen.



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