Samstag, 7. Februar 2026 – 15:41 Uhr WIB
Jakarta, VIVA – Betrugsmodus unter dem Deckmantel der Abrechnung elektronisches Ticket atau Electronic Traffic Law Enforcement (FLEISCH) stört erneut die Community. In Zentral-Java nutzten die Täter die Panik der Fahrzeugbesitzer aus, indem sie SMS- oder WhatsApp-Nachrichten mit verdächtigen Links verschickten und drohten, die Zulassung ihres Fahrzeugs zu sperren.
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Auf den ersten Blick scheint eine solche Botschaft überzeugend, da sie im Namen des elektronischen Ticketsystems der Polizei steht. Tatsächlich betonte die Polizei, dass es sich bei diesem Muster nicht um ein offizielles ETLE-Verfahren handele, sondern Teil eines Phishing-Versuchs sei, die persönlichen Daten des Opfers zu stehlen.
Der Verkehrsdirektor (Dirlantas) der Zentral-Java-Regionalpolizei, Kombes Pol Pratama Adhyasastra, betonte, dass Benachrichtigungen über ETLE-Verstöße niemals per Kurznachricht, WhatsApp oder Anwendungslink gesendet wurden.
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„Benachrichtigungen über ETLE-Verstöße werden nur per Brief an die Adresse des Fahrzeughalters gemäß den Registrierungsdaten gesendet. Die Öffentlichkeit kann dies über die offizielle Website bestätigen oder direkt zur ETLE-Post gehen“, sagte er laut VIVA Otomotif am Samstag, 7. Februar 2026.
Er betonte, dass es sich mit ziemlicher Sicherheit um eine Form von Betrug handele, wenn Menschen Nachrichten mit Links, Aufforderungen zum Herunterladen von Anwendungen oder Drohungen mit der Sperrung ihrer Fahrzeugzulassung erhielten.
Wahyu (37), ein Bewohner von Pedurungan, Stadt Semarang, erlebte diesen Fall. Er gab zu, dass er eine SMS mit einer Ticketrechnung und der Drohung erhalten hatte, sein STNK zu sperren, nachdem sein Fahrzeug von der ETLE-Kamera aufgezeichnet worden war.
„Ich erhielt eine SMS mit einer Rechnung und der Drohung, mein STNK zu sperren. Aber ich habe es nicht geglaubt. Ich habe auf einen offiziellen Brief gewartet, weil es ein Foto des Verstoßes und vollständige Details gab“, sagte Wahyu.
Wahyus Entscheidung erwies sich als richtig. Nachdem das offizielle Schreiben der Polizei eingegangen war, bestätigte er es ordnungsgemäss. Der Beamte überprüft dann die Daten, bevor er einen BRIVA-Zahlungscode ausstellt, um Verkehrsstrafen über die Bank zu begleichen.
Der ETLE-Bestätigungsraumbeauftragte Aiptu Kuncoro erklärte, dass der offizielle ETLE-Ablauf immer mit dem Versenden eines physischen Briefes beginnt.
„Nachdem der Täter online oder persönlich bestätigt hat, wird ein BRIVA-Code zur Zahlung ausgestellt“, erklärte er.
Das heißt, es findet keinerlei Zahlungsvorgang statt, bevor der Fahrzeughalter ein offizielles Schreiben erhält und dieses bestätigt.
Auch die Regionalpolizei von Zentral-Java appellierte an die Öffentlichkeit, Ruhe zu bewahren, insbesondere während der Tempelsicherheitsaktion 2026, die bis zum 15. Februar dauern wird. Neben der Durchsetzung der Verkehrsregeln steht bei dieser Operation auch die Aufklärung im Mittelpunkt, damit Menschen nicht Opfer digitaler Kriminalität werden.
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Um die Richtigkeit der elektronischen Ticketinformationen sicherzustellen, wird die Öffentlichkeit gebeten, nur über etilang.polri.go.id und Bestätigung-etle.polri.go.id auf die offizielle Website der Polizei zuzugreifen und verdächtige Nachrichten, die über Mobiltelefone verbreitet werden, zu ignorieren.
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