Sonntag, 8. Februar 2026 – 18:36 Uhr WIB
VIVA – Das neueste Dokumentenleck bezüglich des verstorbenen Jeffrey Epstein Erregte erneut weltweite Aufmerksamkeit, nachdem in mehreren Akten der Name des chinesischen Präsidenten erwähnt wurde Xi Jinping in Epsteins interner Korrespondenz. Das Dokument enthält jedoch keine direkten Anschuldigungen, die Xi mit Epsteins Sexualverbrechen oder persönlichen Skandalen in Verbindung bringen.
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Dokumente, die angeblich vom US-Justizministerium veröffentlicht wurden, enthüllen E-Mails, die Epstein im November 2015 an den Milliardär Reid Hoffman geschickt hatte. In der Nachricht ging Epstein auf Beziehungen ein Prinz Andrewehemaliger Herzog von York, England, mit Xi Jinping und bot an, Treffen zwischen westlichen Geschäftskreisen und chinesischen Beamten zu ermöglichen.
Epsteins Rolle, wie aus seinen E-Mails hervorgeht, konzentrierte sich auf sein Angebot, Treffen zwischen dem Geschäftsmann und der chinesischen Seite durch „Prinz Andrew“ zu ermöglichen, und behauptete, dieser habe eine „enge Beziehung“ zu Präsident „Xi“.
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Offizielle Aufzeichnungen bestätigen, dass Prinz Andrew Präsident „Xi Jinping“ 2016 und 2018 offiziell in Peking traf und während des Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten im Vereinigten Königreich im Jahr 2015 neben ihm saß. Allerdings gibt es in den Akten keine glaubwürdigen Beweise, die den chinesischen Führer mit Epsteins kriminellem Verhalten in Verbindung bringen.
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Die britischen Sicherheitsbedenken in dieser Angelegenheit nehmen zu, da diese Leaks in Großbritannien die Frage aufgeworfen haben, ob die engen Verbindungen von Prinz Andrew zur chinesischen Führung eine Bedrohung für die nationale Sicherheit Großbritanniens darstellen, insbesondere angesichts der eigenen Bemühungen von Epstein, diese Verbindungen für Finanz- oder Beratungszwecke auszunutzen.
Es wird davon ausgegangen, dass der Name des chinesischen Präsidenten Teil eines Einflussnetzwerks war, das Epstein durch „Prinz Andrew“ auszunutzen versuchte. Allerdings gibt es in den durchgesickerten Dokumenten keine glaubwürdigen Anschuldigungen, die Präsident Xi Jinping mit Epsteins Sexualverbrechen oder anderen Skandalen in Verbindung bringen.
Andererseits wurden Dokumente und Untersuchungen im Zusammenhang mit dem Fall durchgesickert.Jeffrey Epstein“, dessen weitreichende Enthüllungen im Januar und Februar 2026 erfolgten, enthüllten kontroverse Verbindungen, die ihn mit chinesischen Einflussnetzwerken, prominenten Dissidenten und angeblicher Beteiligung an waffenbezogenen Aktivitäten in Verbindung bringen.
Am bemerkenswertesten ist seine Beziehung zu chinesischen Dissidenten (der Fall Guo Wengui): Kürzlich veröffentlichte Korrespondenz enthüllt explizite Warnungen, die Epstein an mehrere Mitarbeiter bezüglich des prominenten chinesischen Dissidenten „Guo Wengui“ (auch bekannt als Miles Cook) gerichtet hat.
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Darüber hinaus enthalten die durchgesickerten E-Mails eine Warnung an Steve Bannon, einen ehemaligen Berater von US-Präsident Trump: In E-Mails mit Bannon warnte Epstein Bannon vor dem Umgang mit „Guo Wengui“, beschrieb ihn als eine Person, die mit einem „gefährlichen chinesischen Netzwerk“ verbunden ist, und riet ihm zur Vorsicht.
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