Der Don 3 Die Kontroverse hat eine schärfere Wendung genommen, da sich die Producers Guild of India nun darauf vorbereitet, beide Seiten des Streits anzuhören Farhan Akhtar‘s Excel Entertainment und Schauspieler Ranveer Singh.
Was als hochkarätiger Besetzungswechsel für eines der am meisten diskutierten Franchise-Unternehmen Bollywoods begann, hat sich mittlerweile zu einem Thema auf Branchenebene entwickelt, bei dem Schadensersatzansprüche und die Frage der Verantwortlichkeit bei Produktionen mit großem Budget in den Mittelpunkt rücken.
Im Mittelpunkt der Angelegenheit steht Singhs gemeldeter Ausstieg Don 3was dazu geführt hat, dass Excel Entertainment Schadensersatz für Verluste verlangt, die angeblich während der Vorproduktionsphase des Projekts entstanden sind.
Nach Informationen von Mitgliedern der Producers Guild of India wurde das Thema noch nicht offiziell auf einer Generalversammlung vorgestellt, die Gilde wird sich jedoch voraussichtlich bis Ende Februar informell damit befassen.
Ein hochrangiges Mitglied der Gilde sagte: „Es wurde keine formelle Beschwerde beim allgemeinen Gremium eingereicht. Aber beide Seiten werden informell angehört.“
Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass die Gilde den Dialog erleichtern möchte, bevor der Streit zu einer längeren Branchenkonfrontation wird, insbesondere angesichts des Ausmaßes und der damit verbundenen Sichtbarkeit Don 3.
Im Anschluss an die vorgeschlagenen informellen Treffen wird von der Gilde erwartet, dass sie beiden Parteien eine begrenzte Zeit einräumt, um eine gemeinsame Basis zu finden. Ein Insider erklärte: „Wenn die Gespräche scheitern, wird das Gremium das Problem wahrscheinlich an die Cine & TV Artistes Association (CINTAA) eskalieren. Die Beteiligung der CINTAA würde sicherstellen, dass die Interessen von Produzent und Künstler ausgewogen sind.“
Die in der Branche verstandene Absicht besteht darin, zunächst einen Lösungsweg zu finden und gleichzeitig einen Eskalationsmechanismus für den Fall festzulegen, dass die Verhandlungen ins Stocken geraten.
Abgesehen von der unmittelbaren Meinungsverschiedenheit über Schadensersatz wird der Fall auch als wichtiger Bezugspunkt in der laufenden Diskussion über steigende Produktionskosten angesehen. Der Schadensersatzanspruch umfasst Berichten zufolge Verluste im Zusammenhang mit Vorproduktionsarbeiten, Terminstörungen und Kosten im Zusammenhang mit einer Entourage.
Der Insider fügte hinzu: „Heutzutage stehen die Produzenten aufgrund der wachsenden Fangemeinde unter unverhältnismäßigem finanziellen Druck. Angesichts der Tatsache, dass die Fangemeinde der Stars weiterhin aufgebläht ist, wie dieser Fall zeigt, ist es am besten, Richtlinien einzuführen.“
Da große Filme zunehmend mit engen Zeitplänen und komplexer Logistik arbeiten, könnte der Ausgang dieses Streits die Branchenverbände dazu veranlassen, klarere Normen zu Kostenverbindlichkeiten, Zeitplänen und den finanziellen Auswirkungen von Last-Minute-Ausstiegen einzuführen.
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