Freitag, 13. Februar 2026 – 23:40 Uhr WIB
Bojonegoro, VIVA – Wettbewerbskarte für den Damenbereich Profiliga 2026 wieder zittern. Jakarta Livin’ Mandiri sorgte für eine große Überraschung, indem es den Tabellenführer besiegte. Jakarta Pertamina Enduro (JPE), mit einer Punktzahl von 3-1 (25-12, 25-20, 15-25, 25-20) in der zweiten Runde, wurde am Freitag, 13. Februar 2026, im Main GOR, Bojonegoro, fortgesetzt.
Dieser Sieg ist nicht nur ein zusätzlicher Punkt. Dieses Ergebnis eröffnet Livin’ Mandiri erneut die Chance, die Final Four zu erreichen, nachdem ihre Leistung zuvor mit fünf Siegen aus zehn Spielen durchwachsen war.
Gegen ein mit Stars besetztes Team wie das gestärkte JPE Megawati Hangestri und einer Reihe erstklassiger ausländischer Spieler wirkte Livin’ Mandiri tatsächlich solider. Kollektives Spiel und strategische Disziplin sind die Unterscheidungsmerkmale in diesem wichtigen Spiel.
Livin’ Mandiri zeigte vom ersten Satz an sofort hohe Intensität. Die Kombination aus Senior- und Juniorspielerinnen wie Yolla Yuliana, Salsabilla, Ola Puhili sowie den beiden Fremdenlegionärinnen Weronica Szlagowska und Ana Bjelica wirkte beim Druck auf die JPE-Verteidigung aggressiv.
Auf der anderen Seite sah JPE, dessen Hauptbesetzung aus Megawati, Rissa Mega, Tisya Amallya, Nurlaili, Wilma Salas und Iana Shcherban bestand, tatsächlich weniger locker aus. Eine Reihe eigener Fehler ließen sie weit zurück.
Livin’ Mandiri schoss mit 11:6 und baute den Abstand weiter auf 18:8 aus, bevor er schließlich den ersten Satz mit einem Erdrutschsieg von 25:12 abschloss. Dieser Vorteil ist zu einer starken mentalen Grundlage für das von Danai Sriwatcharamethakul trainierte Team geworden.
Der zweite Satz war enger. JPE hatte sich gedreht und lag mit 12:11 in Führung und versuchte, den Rhythmus des Spiels zu finden. Allerdings ist die Konsistenz erneut ein Problem. Livin’ Mandiri konnte das Tempo kontrollieren und mit 19-15 führen.
In einer Situation, in der man zurückgelassen wurde, wechselte JPE-Trainer Bullent Karsioglu und gönnte Megawati sogar eine Ruhepause. Dieser Versuch verringerte den Abstand, aber Livin’ Mandiri blieb ruhig und sicherte sich den zweiten Satz mit 25:20.
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Zwei Sätze später gab JPE nicht auf. Der dritte Satz gab den Anstoß für ihr Comeback. Wilma Salas zeigte sich dominant und brachte ihr Team mit 10:5 bis 16:7 in Führung.
Livin’ Mandiri hatte den Fokus verloren. Eine Reihe von Fehlern ließen sie mit 14:22 zurückliegen. JPE nutzte die Situation, um den dritten Satz mit 25:15 zu gewinnen und den Vorsprung auf 2:1 auszubauen.
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Der vierte Satz gehörte jedoch erneut Livin’ Mandiri. Das Duell blieb bis zum 13:13 knapp. In einem entscheidenden Moment gelang es Livin’ Mandiri, mit 18:16 davonzukommen und den Schwung bis zum Satzpunkt 24:21 aufrechtzuerhalten. Der Schlusstreffer sicherte einen 25:20-Sieg und beendete das Spiel mit 3:1.
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