Bildquelle, Britisches Außen- und Commonwealth-Büro
Britische muslimische Führer fordern die Freilassung von Alan Henning, einem britischen Geisel, dem der Islamische Staat in Syrien mit dem Tod droht.
In einem Brief in der Zeitung der Unabhängige, Sie beschreiben Daulah Islamiyah als islamische Fanatiker.
Britische muslimische Führer forderten den Islamischen Staat außerdem auf, Henning Gnade zu erweisen.
In dem Brief hieß es, dass jeder, der humanitäre Taten durchführt, hoch belohnt werden sollte.
Britische muslimische Führer nannten Hennings Entführung außerdem „eine sinnlose Entführung, Mord und bösartige Drohung gegen Henning durch angebliche ‚Muslime‘“.
Sie sagen, solche Taten seien weder mit dem Koran noch mit der islamischen Tradition zu rechtfertigen, und die „Fanatiker“ würden sich nicht wie Muslime verhalten, sondern die schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen.
Alan Henning, 47, war Freiwilliger bei einer humanitären Hilfsorganisation, als er im Dezember 2013 bei der Einreise nach Syrien verhaftet wurde.
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