Wednesday, 04 Feb 2026

Anwar Ibrahim ist wütend und wird von der malaysischen Opposition beschuldigt, 5.000 Hektar Land an Indonesien übergeben zu haben

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Wednesday, 4 Feb 2026 06:09 0 german11


Mittwoch, 4. Februar 2026 – 13:00 Uhr WIB

VIVA – Premierminister Malaysia Anwar Ibrahim drückte seine Wut über die Vorwürfe aus, dass seine Regierung Gebiete abtreten würde Indonesienim Anschluss an die Polemik Grenze Sabah–Nord-Kalimantan, was innenpolitische Aufmerksamkeit erregte.

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Unter dem Druck der Opposition bestätigte Anwar, dass er am Mittwoch in einer Sonderinformationssitzung im malaysischen Parlament eine ausführliche Erklärung abgeben werde, um verschiedene Behauptungen zu korrigieren, die er für unwahr hielt.

In seiner Erklärung in Kuala Lumpur betonte Anwar, dass in der Gemeinde viele Fehlinformationen bezüglich der Grenzproblematik im Umlauf seien. „Hoffentlich kann diese Erklärung allen Beteiligten Vorteile bringen, insbesondere um Fehler und Missverständnisse auszuräumen, die in der Gesellschaft entstanden sind“, sagte Anwar.

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Der Plan, dies zu erklären, entstand, nachdem Anwar zuvor den Druck der Opposition zurückgewiesen hatte, ihn aufzufordern, unverzüglich auf die Anschuldigungen zu reagieren, Malaysia habe mehr als 5.000 Hektar Land im Grenzgebiet Sabah-Nord-Kalimantan an Indonesien übergeben.

Er nannte diese Anschuldigungen unbegründet und unverantwortlich und stellte sie sogar einem Missbrauch der Meinungsfreiheit gleich.

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Die malaysische Regierung bekräftigte außerdem ihr Bekenntnis zur staatlichen Souveränität sowie zu guten Beziehungen zu Indonesien, inmitten weit verbreiteter Medienberichte über die territorialen Grenzen der beiden Länder.

Eine offizielle Klarstellung erfolgte auch zu einem Medienbericht vom 22. Januar 2026, in dem es hieß, Malaysia habe Indonesien 5.207 Hektar Land als Entschädigung für die Aufnahme von drei Dörfern in der Region Nunukan in Malaysia zur Verfügung gestellt. Die malaysische Regierung hält diese Informationen für unwahr oder ungenau.

Der Minister für natürliche Ressourcen und Naturschutz (NRES), Dato’ Sri Arthur Joseph Kurup, sagte, dass der Verhandlungsprozess zur Markierung und Vermessung des Outstanding Boundary Problem (OBP)-Gebiets harmonisch zwischen Malaysia und Indonesien verlaufen sei.

Er betonte, dass die Verhandlungen nicht auf den Grundsätzen der Gegenseitigkeit, Entschädigung oder Gewinn- und Verlustrechnung beruhten, sondern vielmehr darauf abzielten, territoriale Grenzfragen technisch und friedlich zu lösen.

Zuvor gehörten drei Dörfer im Nunukan Regency, Nord-Kalimantan, nämlich Kabungalor Village, Lipaga Village und Tetagas Village, aufgrund der vereinbarten Bestätigung der Grenze (Outstanding Boundary Problem oder OBP) nicht zum gesamten Dorf, sondern teilweise zu malaysischem Territorium.

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Diese Änderung erfolgte im Gebiet der Insel Sebatik nach dem letzten Grenzabkommen. Sitzungsprobleme Drei Dörfer in Nunukan: Betroffene Dörfer: Kabungalor Village, Lipaga (oder Lepaga) Village und Tetagas Village.

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