Monday, 16 Feb 2026

PERADI-Führung wird nicht nur als Position, sondern auch als ethischer Test beurteilt

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Monday, 16 Feb 2026 13:19 1 german11


Montag, 16. Februar 2026 – 20:12 Uhr WIB

Jakarta – Die Öffentlichkeit wird daran erinnert, dass Organisationskrisen selten isoliert auftreten und immer Fragen zur Ethik der Macht mit sich bringen. Diese Dynamik ist nicht nur ein Verfahrenskonflikt, sondern vielmehr ein Test dafür, wie die Anwaltschaft Ehre und Selbstbeschränkung definiert.


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Diese Warnung wurde vom juristischen und politischen Beobachter Pieter C. Zulkifli als Reaktion auf die lautstarke Debatte über Legitimität und Amtszeitbeschränkungen innerhalb der Vereinigung ausgesprochen. Rechtsanwalt Indonesien (GEFLÜGEL).

Er betrachtet dies als ein Spiegelbild der klassischen Organisationspolitik, in der die Moral oft auf die Probe gestellt wird, wenn Regeln flexibel interpretiert werden. Diese Analyse versucht, die Polemik in den Rahmen der Governance- und Führungsethik einzuordnen.


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„Bei PERADIs Führungspolemik geht es nicht nur um die Position, sondern vielmehr um einen Test der Ethik, Legitimität und der Grenzen der Macht in Berufsorganisationen“, sagte Pieter Zulkifli in seiner Erklärung am Montag, 16. Februar 2026, in Jakarta.

Er betrachtet die Dynamik, die sich in jüngster Zeit innerhalb von PERADI entwickelt hat, als einen wichtigen Test für die Governance professioneller Organisationen. Ihm zufolge markierte die Wahl von Imam Hidayat zum Generalvorsitzenden durch die Außerordentliche Nationale Konferenz (Munaslub) im Februar 2026 Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der Legitimität der Führung und der Grenzen der organisatorischen Autorität.


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Zulkifli glaubt, dass die entstandene Debatte ihre Wurzeln in der Verlängerung des Verwaltungsdienstzeitraums für den Zeitraum 2020–2025 unter der Führung des Luhut-Abgeordneten Pangaribuan hat. Aus administrativer Sicht können Argumente hinsichtlich der Notwendigkeit eines organisatorischen Übergangs als Versuch verstanden werden, die Kontinuität aufrechtzuerhalten.

Allerdings erfordere jede Ausweitung des Mandats aus Sicht einer guten Regierungsführung eine klare und nachvollziehbare normative Grundlage. Er sagte, dass die professionelle Anwaltsorganisation nicht nur die Mitgliederverwaltung verwaltet, sondern auch einen ethischen Auftrag wahrnimmt.

Das Prinzip des Officium Nobile stellt für ihn Ehre und Integrität als Grundlage dar. In diesem Rahmen ist die Einhaltung von Amtszeitbeschränkungen nicht nur eine formelle Anforderung, sondern eine Form der Achtung der Grundsätze der Rechenschaftspflicht und der Machtbeschränkung.

Zulkifli stellte fest, dass Amtszeitbeschränkungen in der modernen Organisationstheorie dazu dienen, eine längere Konzentration von Autorität zu verhindern. Die Zirkulation von Führung wird zu einem Korrekturmechanismus, der die Erneuerung von Ideen und die Regeneration ermöglicht.

„Wenn es Unterschiede in der Auslegung der Amtszeitbestimmungen gibt, muss der Lösungsspielraum innerhalb des verfassungsmäßigen Rahmens der Organisation bleiben“, sagte er.

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Darüber hinaus betonte er, dass der Unterschied zwischen formaler Legalität und moralischer Legitimität oft eine Quelle von Spannungen sei. Die formale Legalität beruht auf schriftlichen Verfahren und Regeln.

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