Monday, 16 Feb 2026

Karan Johars Dharma Productions verklagt das Oberste Gericht von Bombay wegen Kündigung des Filmvertrags mit Punjabi

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Monday, 16 Feb 2026 06:57 1 german11


Karan Johars Dharma Productions hat seinen geschäftlichen Streit vor dem Obersten Gerichtshof von Bombay eingereicht und einen Klagegrund gegen die angeblich unrechtmäßige Beendigung einer Dienstleistungsvereinbarung im Zusammenhang mit einem kommenden Punjabi-Film eingereicht. Die Petition, die gegen Humble Motion Pictures FZCO mit Sitz in Dubai eingereicht wurde, fordert dringend einstweiligen Rechtsschutz, auch wenn die Parteien auf ein Schiedsverfahren zusteuern.

Im Mittelpunkt steht der Punjabi-Film Viyaah Kartare Dafür die Dharma nach eigenen Angaben mit der Bereitstellung von Beratungs-, Marketing- und zugehörigen Dienstleistungen beauftragt wurde. Der rechtliche Schritt dient als Schutz zur Wahrung vertraglicher Rechte und Finanzen während des Schlichtungsverfahrens.

Die Petition von Dharma Productions vor dem Obersten Gerichtshof von Bombay wird erläutert

Der Klagegrund wurde gemäß Abschnitt 9 des Schieds- und Schlichtungsgesetzes verschoben, der es einer Partei ermöglicht, bei einem Gericht einstweiligen Rechtsschutz zu beantragen, bis ein Schiedsverfahren eingeleitet wird. Im Gerichtsverfahren vom 12. Februar 2026 bemühte sich Humble Motion Pictures um Zeit, seine Antwort einzureichen, und die Angelegenheit wurde zur Anhörung am 18. Februar angesetzt.

Im Fall Dharma wird dargelegt, dass zwischen den beiden Unternehmen ein Dienstleistungsvertrag vom 10. Dezember 2025 abgeschlossen wurde. Der Petition zufolge war die Vereinbarung auch darauf ausgelegt, Dharma dabei zu helfen, Verluste in Höhe von rund 7,25 Millionen Rupien auszugleichen, die das Unternehmen angeblich aus einem früheren Film erlitten hatte, den die Unternehmen gemeinsam produziert hatten.

Streit um Dienstleistungsvereinbarung für Viyaah Kartaare Da

Gemäß der Petition von Dharma war das Unternehmen nicht verpflichtet, die Produktionskosten zu finanzieren Viyaah Kartare Da. Stattdessen sollte es bestimmte Umsatzbeteiligungen erhalten, bis es im Rahmen der Vereinbarung einen festen Betrag von 7,03 Crores Rupien zurückerhielt.

Dharma behauptet, der Brennpunkt sei entstanden, nachdem das Unternehmen den Film über seine offiziellen Social-Media-Accounts beworben hatte. In der Petition heißt es, dass Humble Motion Pictures am 21. Januar 2026 eine E-Mail mit der Kündigung des Dienstleistungsvertrags verschickt habe, mit der Begründung: „Ich möchte die Dienste von Dharma nicht mehr in Anspruch nehmen.“

Dharma argumentiert vor Gericht, dass der Vertrag keine Klausel zur freiwilligen Kündigung enthalte und ihm kein Verstoß vorgeworfen werde. Das Produktionshaus hat außerdem behauptet, dass Humble vor der Veröffentlichung der Kündigungsmitteilung von der Markenassoziation und dem guten Willen von Dharma profitiert habe.

Welche Erleichterungen Dharma vom Gericht erwartet

Dharma Productions beantragt eine einstweilige Verfügung, um Humble Motion Pictures davon abzuhalten, auf die Kündigungs-E-Mail zu reagieren oder Maßnahmen zu ergreifen, die im Widerspruch zur Dienstleistungsvereinbarung stehen.

In der Klageschrift werden auch schützende finanzielle Anweisungen im Zusammenhang mit den Einnahmen des Films gefordert, einschließlich der Bitte um Anweisungen zur Zahlung oder Hinterlegung von 50 % der Überschüsse aus den Kinosammlungen und anderen daraus resultierenden Einnahmen Viyaah Kartare Dazusammen mit Anweisungen zur Bereitstellung detaillierter Finanzkonten. Darüber hinaus wurde beantragt, Humble anzuweisen, 7,03 Crores Rupien beim Gericht zu hinterlegen.

Die nächste Anhörung am 18. Februar wird voraussichtlich von Bedeutung sein, da der Oberste Gerichtshof von Bombay die beantragten einstweiligen Verfügungen prüfen wird, während sich die Parteien auf das Schiedsverfahren vorbereiten.

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