Sonntag, 15. Februar 2026 – 13:18 Uhr WIB
Milwaukee, VIVA – Sturm Entlassungen oder Entlassungen begannen Harley-Davidson zu plagen, nachdem das Unternehmen signalisierte, dass es erhebliche Kostensenkungen vornehmen würde. Diese Nachricht kam nicht lange, nachdem der neue Vorstandsvorsitzende Artie Starrs über den Zustand des Unternehmens und die notwendigen Rettungsmaßnahmen gesprochen hatte.
In seiner von VIVA Otomotif von Rideapart am Sonntag, 15. Februar 2026, angepassten Erklärung an die Anleger erklärte das Management, dass es eine umfassende Überprüfung der Betriebskosten von Anfang bis Ende durchführe. Bei diesem Schritt muss ein Dritter prüfen, welche Teile zugeschnitten werden können, um sie an die aktuellen Geschäftsbedingungen anzupassen.
Ein wesentliches Highlight ist die Unternehmensstruktur, die im Vergleich zur aktuellen Marktnachfrage immer noch als zu groß angesehen wird. Produktionskapazität, Betriebskosten und Unternehmensausgaben sollen weiterhin auf Verkaufsmengen vorbereitet sein, die weit über den realen Bedingungen liegen.
Wenn Unternehmen über Effizienz sprechen, ist der Personalabbau oft ein Schritt, der kaum zu vermeiden ist. Dies weckt dann die Sorge, dass es bei Harley-Davidson tatsächlich zu einem Personalabbau kommen wird.
Das Unternehmen signalisierte außerdem, dass die Reduzierung der Mitarbeiterzahl im Effizienzplan enthalten sei. Zu Kürzungen kann es nicht nur bei Fabrikarbeitern kommen, sondern auch bei Bürokräften oder Stellen außerhalb der Produktion.
Die Gewerkschaft im Raum Milwaukee (USA) gab zu, Diskussionen über den Plan gehört zu haben. Sie sagten, dass die Reduzierung der Mitarbeiterzahl wahrscheinlich verschiedene Arbeitsbereiche betreffen würde.
Dieser Schritt verdeutlicht, dass die Lage des Unternehmens nicht einfach ist. Harley-Davidson soll sich anpassen müssen, weil die aktuelle Kostenstruktur als nicht mehr marktkonform angesehen wird.
Andererseits die Vertriebsleistung Motor LiveWire-Strom hat ebenfalls keine nennenswerten Ergebnisse gezeigt. Im gesamten letzten Jahr konnten die Verkäufe immer noch nicht die 1.000-Einheiten erreichen, obwohl es einen leichten Anstieg gab.
Auch die globale Wirtschaftslage stellt den legendären amerikanischen Motorradhersteller vor zusätzliche Herausforderungen. Auch Inflation, hohe Zinsen und instabile Marktbedingungen setzen die Kaufkraft der Verbraucher unter Druck.
Der neue CEO von Harley-Davidson gibt zu, dass das Unternehmen schnell handeln muss, um inmitten der Unsicherheit zu überleben. Er sagte, dass das Management derzeit die internen Bedingungen gründlich prüft, bevor es die langfristige strategische Ausrichtung bekannt gibt.
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Auch wenn noch keine genauen Zahlen zur Anzahl der betroffenen Mitarbeiter vorliegen, ist das Effizienzsignal bereits jetzt recht stark. Das Unternehmen konzentriert sich nun darauf, Kosten und Kapazitäten neu zu ordnen, um sie besser an die tatsächlichen Marktbedingungen anzupassen.
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