Sonntag, 15. Februar 2026 – 09:12 Uhr WIB
Mailand, LANG LEBE – Wut des Lagers Juventus erreichte seinen Höhepunkt nach einer dramatischen 2:3-Niederlage Inter Mailand im Kampf Derby d Italia im Giuseppe-Meazza-Stadion, Sonntagmorgen WIB, 15. Februar 2026. Juventus glaubt, dass diese Niederlage nicht von ihrer Führung getrennt werden kann Schiedsrichter was für ein Spiel dieser Größenordnung als schlecht und unangemessen angesehen wurde.
Diese Enttäuschung veranlasste das Juventus-Management sogar dazu, Gianluca Rocchi, den Chef der Serie-A-Schiedsrichter, offen zum Rücktritt von seinem Amt zu drängen. Laut Juventus hat die Qualität des Schiedsrichterwesens in diesem Spiel akzeptable Grenzen überschritten.
Die Managementvertreter von Juventus, Giorgio Chiellini und Damien Comolli, betonten, dass das, was im Spiel gegen Inter passiert sei, etwas sehr Ernstes sei und sich nicht wiederholen dürfe. Sie waren der Ansicht, dass die entscheidenden Entscheidungen des Schiedsrichters den Verlauf des Spiels beeinflusst hatten.
„Was heute passiert ist, ist völlig inakzeptabel. Es spielt keine Rolle, ob es uns oder anderen Mannschaften schadet. Seit Beginn der Saison sagen wir, dass die Qualität der Schiedsrichter nicht der großen Verantwortung entspricht, die sie in der Serie A tragen“, betonte Football Italia in einer Stellungnahme aus dem Juventus-Lager.
Juventus hob ausdrücklich die Rote Karte hervor, die Pierre Kalulu erhalten hatte, was bedeutete, dass sie ab Ende der ersten Halbzeit mit zehn Mann spielen mussten. Nach Angaben des Vereins war diese Entscheidung sehr fragwürdig und änderte sofort die Richtung des Spiels.
„Dieses Spiel hat sich nach der Roten Karte völlig verändert. Aus unserer Sicht war es keine Entscheidung, die hätte getroffen werden müssen. Eine solche Entscheidung ist in einem so großen Spiel wie dem Derby d’Italia nicht angemessen“, heißt es in der Erklärung weiter.
Juventus kritisierte nicht nur die roten Karten, sondern auch den Einsatz des VAR, der als inkonsequent galt und in wichtigen Momenten nicht für Gerechtigkeit sorgte. Sie bezeichneten diesen Vorfall als etwas Peinliches, nicht nur für den Verein, sondern für den gesamten italienischen Fußball.
„Das ist peinlich. Wir sprechen im Namen des Vereins, der Spieler, Trainer und Fans. Spiele wie dieses werden von der ganzen Welt verfolgt, und was passiert ist, hat das Image der Liga wirklich geschädigt“, sagte ein Vertreter von Juventus in harschem Ton.
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Laut Juventus war dieser Protest keine vorübergehende Reaktion auf die Niederlage gegen Inter. Sie betonten, dass es im Laufe der Saison immer wieder zu Problemen mit der Qualität der Schiedsrichter gekommen sei und diese auch von anderen Klubs der Serie A beklagt worden seien.
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