Tuesday, 10 Feb 2026

WhatsApp testet eine neue Funktion, die privater ist als enge Freunde, der Status kann nun gezielt für Familie oder Arbeit ausgewählt werden

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Monday, 9 Feb 2026 21:16 3 german11


Montag, 9. Februar 2026 – 23:58 Uhr WIB

VIVA – Die Privatsphäre der Nutzer steht erneut im Mittelpunkt WhatsApp. Nachdem das Close Friends-Konzept wie Instagram übernommen wurde, handelt es sich nun um eine Instant-Messaging-Anwendung Meta Es bereitet eine neue Funktion vor, die die Kontrolle über die Statusfreigabe strenger und personalisierter macht.

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WhatsApp legt nicht nur fest, wer Geschichten sehen darf, sondern entwickelt Berichten zufolge auch eine Funktion namens „Benutzerdefinierte Listen“ oder „Speziallisten“. Mit dieser Funktion können Benutzer für jede Statusaktualisierung unterschiedliche Zielgruppen festlegen, ähnlich wie beim Erstellen einer exklusiven Gruppe, ohne tatsächlich eine Chat-Gruppe erstellen zu müssen.

Diese Informationen wurden erstmals von WABetaInfo in der Betaversion von WhatsApp Android 2.26.5.11 entdeckt. Auch wenn es sich noch in der internen Testphase befindet, gelten die angebotenen Funktionen als sehr hilfreich für Nutzer, die ihren Kreis an Statusbetrachtern einschränken möchten.

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Während dieser Zeit gelten Datenschutzoptionen Status WhatsApp Nur beschränkt auf „Alle Kontakte“, „Meine Kontakte außer“ oder „Nur teilen mit“. Für manche Menschen erscheint diese Option weniger flexibel. Beispielsweise möchte ein Benutzer Familienmomente nur mit nahen Verwandten teilen, ein anderes Mal möchte er berufliche Updates jedoch nur mit Kollegen teilen.

Hier kommen benutzerdefinierte Listen ins Spiel. Mit dieser Funktion können Benutzer mehrere verschiedene Listen erstellen. Zum Beispiel eine Liste mit Familienmitgliedern, engen Freunden oder Kollegen. Jeder Liste kann ein spezieller Name gegeben und sogar Emojis hinzugefügt werden, um sie leichter erkennbar zu machen. Wenn Sie einen Status hochladen möchten, wählen Benutzer einfach aus, welche Liste ihn sehen kann.

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Dies bedeutet, dass ein Inhalt nicht mehr automatisch von allen Ihren Kontakten gesehen wird. Interessanterweise ist das System auch recht spezifisch. Wenn ein Benutzer jemanden aus der Liste entfernt, nachdem der Status veröffentlicht wurde, kann diese Person weiterhin den alten Status sehen. Nachfolgende neue Status werden ihnen jedoch nicht mehr angezeigt. Mit anderen Worten: Änderungen gelten nur für nachfolgende Uploads.

Dieser Ansatz ermöglicht die vollständige Kontrolle, ohne dass Kontakte gelöscht oder jemand blockiert werden muss, was in sozialen oder beruflichen Beziehungen oft unangenehm sein kann.

Der Schritt von WhatsApp steht im Einklang mit dem Trend, das Bewusstsein für den digitalen Datenschutz zu erhöhen. Viele Benutzer sind mittlerweile selektiver bei der Weitergabe persönlicher Informationen, insbesondere weil Status häufig tägliche Aktivitäten, Standort und Familienleben enthalten. Liegt die Zielgruppe falsch, besteht die Gefahr eines Datenmissbrauchs oder sozialer Unannehmlichkeiten.

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Daher können Funktionen wie benutzerdefinierte Listen eine praktische und sichere Lösung sein, insbesondere für Berufstätige, Journalisten und Geschäftsleute, die ihr Privat- und Arbeitsleben trennen möchten.

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