Montag, 9. Februar 2026 – 14:18 Uhr WIB
Jakarta, VIVA – Video mit Darstellung der Vorwürfe Gefangenschaft gegen fünf Offizier Service Expedition in der Gegend von Sunter, Tanjung Priok, Nord-Jakarta, ging plötzlich viral und löste in den sozialen Medien Aufregung aus.
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Auch die Polizei schritt ein, um den Vorfall aufzudecken, der angeblich mit der mutmaßlichen Unterschlagung von Waren im Wert von Hunderten Millionen Rupiah zusammenhängt. In einem weit verbreiteten Video sollen fünf Mitarbeiter Opfer einer Haftstrafe geworden sein, nachdem ihnen die Unterschlagung von Konsumgütern vorgeworfen wurde.
Im Videokommentar heißt es, dass der Vorfall begann, als die Mitarbeiter beim Verladen von Waren von einem Fahrer eingeklemmt wurden. Sie werden dann aufgefordert, finanziell verantwortlich zu sein.
„Also gehorchten diese fünf Leute, den Leuten wurde gesagt, sie sollten aufgeben. Also zogen sie sie um, was sie nicht wussten, war, dass der Fahrer mehrmals Waren im Wert von 300 Millionen Rupien unterschlagen hatte. So fand das Unternehmen schließlich heraus, dass diese fünf Leute jeder Person eine Zahlung von 30 Millionen Rupien auferlegten. Wenn sie also nicht zahlten, sagten sie, sie würden ins Gefängnis kommen“, sagte der Rekorder, zitiert aus dem Video, Montag, 9. Februar 2026.
Unterdessen bestätigte der Leiter der Kriminalpolizeieinheit Tanjung Priok, stellvertretender Polizeikommissar Handam Samudro, dass es einen Vorfall gegeben habe, an dem mehrere Mitarbeiter des Expeditionsdienstes beteiligt gewesen seien.
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Er betonte jedoch, dass das Problem in diesem Fall auf der angeblichen Unterschlagung von Waren durch einen Fahrer beruht, der angeblich nicht alleine gearbeitet hat.
„Die ursprüngliche Chronologie bezog sich auf die mutmaßliche Unterschlagung von Konsumgütern durch einen Fahrer, der im Verdacht stand, mit Lagermitarbeitern von J&T zusammenzuarbeiten. Da J&T Verbraucher für Verluste entschädigte, forderte J&T diese Mitarbeiter auf, dafür verantwortlich zu sein“, sagte Handam.
Diese Situation wurde später von der Familie eines der Mitarbeiter entdeckt. Als die Familie etwas Merkwürdiges empfand, kontaktierte sie die Anwaltskanzlei und meldete den Vorfall über das Callcenter 110 der Nationalpolizei.
Als die Polizisten den Bericht erhielten, begaben sie sich sofort zum Tatort. Dort fand die Polizei die fünf Mitarbeiter in einem Raum mit der Unternehmensleitung und Sicherheitsbeamten vor.
„Sie waren mit der Leitung und dem Sicherheitspersonal im Arbeitsraum. Der Raum war auch nicht verschlossen“, sagte Handam.
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Darüber hinaus enthüllte Handam, dass die Polizei die Kommunikation zwischen dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern erleichtert habe. Aufgrund der Ergebnisse dieser Gespräche einigten sich beide Parteien darauf, das Problem ohne Einleitung rechtlicher Schritte zu lösen.
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