Sunday, 08 Feb 2026

Opfer sind Subjekte, die geschützt werden müssen

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Sonntag, 8. Februar 2026 – 17:45 Uhr WIB

Jakarta – Im Laufe der Jahre, Frau Und Kind Den Opfern krimineller Handlungen geht es oft ähnlich, nämlich: Gesetz es kommt spät, kalt und oft schmerzhaft.

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Sie geben an, geschützt zu sein, doch stattdessen werden sie durch den Rechtsweg selbst erneut geschädigt. Strafgesetzbuch Und Strafprozessordnung new sollte dieses Muster beenden. Die Frage ist: Was hat sich wirklich verändert und ist spürbar?

Dies erklärt unter anderem der Principal Investigator Level I der National Police Criminal Investigation Unit, Generalinspekteur Umar Surya Fana, zur Umsetzung des neuen Strafgesetzbuches und der Strafprozessordnung, die sich mit dem Gesetz zum Schutz von Kindern und Frauen überschneidet.

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„Die offensichtlichste Änderung beginnt mit der Position des Opfers im Ermittlungsprozess. Die neue Strafprozessordnung betrachtet Opfer nicht mehr als bloße ‚Informationsquellen‘, sondern als Subjekte, deren Rechte ab der ersten Meldung geschützt werden müssen“, sagte Generalinspekteur Umar in einer Pressemitteilung vom Sonntag, 8. Februar 2026.

Ermittler sind nun verpflichtet, in regelmäßigen Abständen Informationen über die Entwicklung des Falles bereitzustellen, wie es das Gesetz vorschreibt. Für Opfer häuslicher Gewalt, sexueller Gewalt oder Kindesausbeutung ist die Sicherstellung, dass ihre Anzeige nicht „verschwindet“, die grundlegendste Form des Schutzes, nämlich ein Gefühl der Sicherheit.

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Darüber hinaus schreibt das neue KUHAP den Ermittlern ausdrücklich vor, Beurteilungen durchzuführen und auf die besonderen Bedürfnisse von Frauen und schutzbedürftigen Gruppen, einschließlich Kindern, einzugehen. Dies bedeutet, dass in der Praxis die Vernehmung weiblicher und minderjähriger Opfer nicht mehr mit der Vernehmung erwachsener Tatverdächtiger gleichgesetzt werden sollte.

„Wiederholte Untersuchungen, die alte Wunden aufreißen, Fragen, die das Opfer in die Enge treiben, oder Untersuchungen ohne Begleitperson sind mittlerweile nicht nur ethische Verstöße, sondern auch Verstöße gegen das Verfahrensrecht“, fuhr Umar fort.

In diesem Zusammenhang sieht die neue Strafprozessordnung eine starke Legitimation für die Präsenz von Opferhilfe vor, sei es durch Sozialarbeiter, Psychologen oder Frauen- und Kinderschutzbehörden. Dadurch verändern sich die Machtverhältnisse im Untersuchungsraum. Die Opfer sind nicht mehr allein, wenn es um den Staat geht; Der Staat ist verpflichtet, ein Unterstützungssystem bereitzustellen.

Das neue Strafgesetzbuch hat auch direkte Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Richter und Strafverfolgungsbehörden Verbrechen gegen Frauen und Kinder betrachten. Die Auswirkungen auf das Opfer sind nun ein zwingender Faktor bei der Strafzumessung.

„Sexuelle Gewalt, Gewalt aufgrund von Machtverhältnissen und Verbrechen gegen Kinder können nicht länger als ‚normale Fälle‘ behandelt werden, nur weil sie keine schweren körperlichen Verletzungen verursachen. Das psychische Leiden des Opfers wird als rechtliche Realität und nicht nur als emotionale Erzählung anerkannt“, erklärte er.

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Für minderjährige Opfer verschärfen das neue Strafgesetzbuch und die neue Strafprozessordnung die Trennlinie zwischen Schutz und Kriminalisierung. Kinder dürfen nicht länger in ein Strafverfahren hineingezogen werden, nur um die formalen Elemente des Falles zu erfüllen.

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