Samstag, 31. Januar 2026 – 23:07 Uhr WIB
VIVA – NEIN Donald Trump hat erneut für Kontroversen gesorgt, auch in der Welt des Fußballs. Präsident Vereinigte Staaten von Amerika Es wurde nicht nur wegen seiner Politik im Vorfeld der Weltmeisterschaft hervorgehoben, sondern auch wegen der langjährigen Strecke, die einst zur Legende wurde Manchester United, Sir Alex Fergusonwütend.
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Trumps Einmischung in die Welt des Fußballs ist nichts Neues. Im Dezember 2025 erregte seine Anwesenheit in der Gruppenphase der Weltmeisterschaft Aufmerksamkeit, nachdem ihm die FIFA eine umstrittene Auszeichnung mit dem Titel „FIFA-Friedenspreis“ überreicht hatte. Allerdings hatte Trump bereits lange zuvor bei der Auslosung eines britischen Wettbewerbs einen schlechten Eindruck hinterlassen.
Dieser Vorfall ereignete sich 1991, als die fünfte Runde des Rumbelows Cup in den Trump Towers, New York, stattfand. Überraschenderweise wurde Trump neben großen Namen wie Jimmy Greaves und Ian St. John als der Mann genannt, der die Auswärtsmannschaft auslost.
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Probleme traten auf, als Trump den Namen von Manchester United zurückzog, das zur Elland Road reisen musste, um gegen Leeds United anzutreten – ihren damaligen Erzrivalen. Die beiden Mannschaften konkurrieren sogar an der Spitze der englischen Liga.
Jimmy Greaves reagierte sofort spontan. „Oh Donald! Dir ist nicht klar, was du gerade getan hast“, sagte er damals.
Eine heftige Reaktion kam von Sir Alex Ferguson. Richard Worth, Herausgeber der Sendung „Saint & Greavsie“, erinnerte sich, wie der schottische Trainer seiner Wut in einem Telefonat mit Bob Patience, dem Produzenten der Show und seinem Landsmann, Luft machte.
„Fergie rief an und explodierte richtig. Er sagte: ‚Was ist das? Was ist das für ein Gimmick?‘“, wird Worth von britischen Medien zitiert.
Nicht nur Ferguson, sondern auch eine Reihe britischer Fußballprofis sind der Meinung, dass Trump Fußball überhaupt nicht versteht. Der frühere Moderator von ITV Sport, Jim Rosenthal, sagte sogar, dass Trump „keine Ahnung von Fußball hatte“, obwohl der Präsident behauptete, in der Schule gespielt zu haben.
„Er hat es überhaupt nicht verstanden, aber wie jetzt, als es Fernsehkameras gab, war er sofort interessiert. Wer hätte gedacht, dass so jemand am Ende zu einer der mächtigsten Figuren der Welt werden würde“, sagte Rosenthal.
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Jetzt, mehr als drei Jahrzehnte später, wird Donald Trumps Name erneut mit dem Weltfußball in Verbindung gebracht. Der Unterschied besteht darin, dass es sich dieses Mal nicht nur um eine Turnierauslosung handelt, sondern um eine Weltmeisterschaft, die im Rampenlicht der Weltpolitik steht.
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