Freitag, 30. Januar 2026 – 07:32 Uhr WIB
Jakarta – Das Problem der angeblichen Vernachlässigung von Kindern hat den Namen der Sängerin in Mitleidenschaft gezogen Denada wird wieder breit in der Öffentlichkeit diskutiert. Diesmal konzentrierte sich die Aufmerksamkeit der Internetnutzer auf die Aktivität des Instagram-Kontos Nikita Mirzani der auch Kommentare zu diesem Thema abgegeben hat. Obwohl bekannt ist, dass Nikita eine Gefängnisstrafe verbüßt, sind ihre Social-Media-Konten weiterhin aktiv und haben bei Internetnutzern verschiedene Spekulationen ausgelöst.
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Mehrere Beteiligte vermuten, dass die aufgetauchten Kommentare nicht direkt von Nikita verfasst wurden, sondern von dem Admin, der ihren persönlichen Account verwaltet. Die hochgeladene Erklärung stieß jedoch dennoch auf breite Resonanz und wurde zu einem heißen Thema in den sozialen Medien. Scrollen Sie nach unten, um den vollständigen Artikel zu sehen.
Dieser Kommentar erschien in Denadas Upload-Kolumne und zeigte einen emotionalen Moment mit ihrer verstorbenen Mutter Emilia Contessa. Im Upload drückte Denada tiefe Sehnsucht und Trauer aus. Doch anstatt eine mitfühlende Antwort zu geben, ging Nikitas Bericht tatsächlich auf die Forderung des Kindes nach Anerkennung ein Ressa Rizky Rossano.
Der Account blieb nicht nur bei der Kommentarspalte stehen, sondern lud auch eine Instagram-Story mit Videoclips von Denada hoch, in denen er über Kinderthemen spricht. Im Upload wurde die Bitte an Denada, Ressa als ihr leibliches Kind anzuerkennen, entschieden und offen zum Ausdruck gebracht.
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„Du redest viel, Schwesterchen. Gib es nicht zu, Junge, lass nicht zu, dass dein Mund vom Blitz getroffen wird, er wird immer breiter“, schrieb Nikita Mirzani in ihrem am Freitag, dem 30. Januar 2026, zitierten Bericht.
Auf diese Aussage folgte dann ein weiterer Satz, in dem es hieß, Ressas Forderungen störten keine Partei, insbesondere Denada.
„Für das Kind ist das kein Problem. Es braucht nur Anerkennung. Das ist alles. Warum sich die Mühe machen, Schwesterchen“, fügte er hinzu.
Man geht davon aus, dass diese Äußerungen mit Ressas Geständnissen bei mehreren früheren Gelegenheiten im Einklang stehen. Er betonte, dass er lediglich die Anerkennung seines Status als leibliches Kind wolle, ohne Unterstützung oder finanzielle Unterstützung einzufordern. Ressa sagte auch, dass sie erwachsen sei und in der Lage sei, ihren Lebensunterhalt selbstständig zu bestreiten.
Diese Polemik gibt es tatsächlich schon seit geraumer Zeit. Es ist bekannt, dass Ressa vor Gericht eine Zivilklage gegen Denada eingereicht hat, mit dem Ziel, die rechtliche Anerkennung der Blutsverwandtschaft zwischen den beiden zu erreichen. In einer Pressekonferenz, die stattfand, wurde auch die Geschichte von Ressas Kindheit enthüllt, die 2002 in Surabaya ausgesetzt worden sein soll, als sie erst etwa 10 Tage alt war.
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Eine Frau namens Ratih, die Ressa seit ihrer Kindheit großzog, gab bekannt, dass der Übergabeprozess von Vertretern der Familie Denada in einem Hotel in der Nähe des Flughafens Surabaya durchgeführt wurde. Er erwähnte auch, dass es damals eine Zusage gegeben habe, bei den Kosten für die Babypflege zu helfen, diese aber bislang angeblich nie eingelöst worden sei.
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