Bildquelle, reuters
Ungefähr 45.000 Menschen, hauptsächlich syrische Kurden, seien in den letzten 24 Stunden nach Türkiye eingereist, sagten Beamte, als der selbsternannte Islamische Staat oder die Gruppe „Islamischer Staat“ nach Nordsyrien vorrückte.
Türkiye öffnete am Freitag (19. September) seine Grenzen für Syrer, die aus Angst vor ISIS-Angriffen aus der kurdischen Stadt Kobane flohen.
Aktivisten sagen, dass rund 300 kurdische Kämpfer von Türkiye nach Syrien gereist seien, um bei der Verteidigung der strategisch wichtigen Stadt zu helfen.
ISIS
Türkiye, das an den Irak und Syrien grenzt, hat seit Beginn des Aufstands gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad vor drei Jahren mehr als 847.000 Flüchtlinge aufgenommen.
Der stellvertretende türkische Ministerpräsident Numan Kurtulmus bestätigte am Samstag, dass innerhalb von 24 Stunden 45.000 Flüchtlinge die Grenze überquert hätten.
„Kein Land der Welt kann 45.000 Flüchtlinge über Nacht aufnehmen, sie retten und ihnen Schutz bieten“, sagte er.
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