In Bollywood erben Star-Kids oft das Rampenlicht, aber selten bekommen sie von einem A-Listen-Elternteil in so klaren Worten den vollen Vertrauensbeweis geerbt. Aamir Khan hat jetzt offen über Sohn gesprochen Junaid KhanEr schätzt sein Temperament als Schauspieler, sein Gespür für Drehbücher und die Art und Weise, wie sich der junge Hauptdarsteller in der Branche zurechtfindet, ohne sich auf seinen Vater als Krücke zu stützen.
Das Gespräch kommt auch zu einem interessanten Zeitpunkt für Junaid, der bereits sowohl die Hektik eines Debüts als auch den Realitätscheck miterlebt hat, der folgt, wenn ein Kinostart nicht wie erwartet ankommt.
In einer kürzlichen Interaktion lobte Aamir Junaids kreatives Urteilsvermögen und seine Unabhängigkeit, nannte ihn „willensstark“ und fügte hinzu: „Er hat ein ausgeprägtes Gespür für Kino, Drehbuch, Schnitt und ist ziemlich willensstark.“ Aamir enthüllte auch, dass Junaid seine Entscheidungen nicht von ihm abhängig macht und sagte: „Junaid konsultiert mich nicht zu allem, was er übernimmt“, bevor er bestätigte, dass sein Sohn bereits zwei weitere Filme unter Vertrag genommen hat.
Eines dieser Projekte ist jetzt aktiv auf dem Radar. Junaid wird Schlagzeilen machen Ragini 3produziert von Ekta R Kapoormit Tamannaah Bhatia als sein Co-Star. Der Film wird unter montiert Balaji-Filme Banner und Regisseur Shashanka Ghosh ist angebracht, um es zu steuern.
Aamir erzählte unterdessen eine vielsagende persönliche Anekdote, die seiner Meinung nach Junaids methodische Ader widerspiegelt. Er erinnerte sich daran, wie er seinem Sohn im Alter von vier Jahren Schach beibrachte und sagte: „Er hat mich zum ersten Mal geschlagen, als er 18 war. Jetzt kann ich ihn nie schlagen, so sehr ich es auch versuche“, und unterstreicht damit die Geduld und den Mut, den er in Junaid sieht.
Sein Leinwanddebüt gab Junaid bei Netflix Maharaj (2024), ein von Siddharth P. Malhotra inszeniertes und von YRF Entertainment produziertes Historiendrama mit Jaideep Ahlawat, Shalini Pandey und Sharvari. Der Film, der auf dem Maharaj-Verleumdungsfall von 1862 basiert, rückte Junaids bodenständige Herangehensweise als führender Mann von Anfang an ins Rampenlicht.
Er folgte mit dem theatralisch-romantischen Drama Loveyapa (2025), Regie Advait Chandan und mit Khushi Kapoor in der Hauptrolle. Der Film stieß bei den Kinostarts auf gemischte Resonanz und blieb an den Kinokassen hinter den Erwartungen zurück. Der Gesamtpreis für Indien wurde mit 6,85 Crore Rupien angegeben.
Zu den nächsten bestätigten Veröffentlichungen von Junaid zählen: Ragini 3 mit Tamannaah Bhatia und Einmalein romantisches Drama mit der Unterstützung von Aamir Khan und Sai Pallavi in der Hauptrolle, das ihr Hindi-Filmdebüt markiert.
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