Wednesday, 25 Feb 2026

Filmfare-Redakteur Jitesh Pillai weist in einer neuen Branchenkolumne auf aufgeblähte Star-Entourages, Privatjets und Diätanforderungen im Wert von 45.000 ₹ hin

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Wednesday, 25 Feb 2026 13:25 0 german11


Bollywoods „versteckte Kosten“ waren schon immer ein wunder Punkt für Produzenten, aber eine neue Reihe von Insider-Anekdoten hat das Rampenlicht wieder dorthin gelenkt, wo es am meisten schmerzt: auf die immer größer werdende Entourage, die Stars nun von Preisverleihungen bis hin zu Outdoor-Shootings begleitet.

Stand: 25. Februar 2026, Filmgefahr Editor Jitesh Pillay hat eine Reihe gezielter, branchenbezogener Beobachtungen darüber geteilt, wie Reisen, Styling, persönliche Wellness-Teams und Luxuslogistik die Budgets stillschweigend in die Höhe treiben können, selbst wenn die Hauptgebühr bereits hoch ist. Die durchgehende Linie ist einfach: Wenn eine Produktion für die Aufführung bezahlt wird, wo verläuft dann die Grenze zu allem, was mit dem Darsteller geliefert wird?

Was Pillais Kolumne über die moderne Entourage-Kultur behauptet

In einer Anekdote schreibt Pillai, dass eine hochkarätige Schauspielerin einmal eine Entourage-Anzahl von 14 für Reisen, Boarding und Ticketing vorgeschlagen habe, zu der auch ihr digitales Team gehörte. Der beschriebene Widerstand entstand aus einer grundlegenden Frage des Werts: Was trägt ein persönliches Social-Media-Team zu einem bei? Filmfare Awards Engagement, wenn die Veranstaltung bereits eine Prämie für die Anwesenheit und Leistung des Stars zahlt? Pillai stellt fest, dass das Gefolge schließlich auf acht Personen reduziert wurde.

Er weist auch auf gecharterte Flugzeuge hin, die er als neuere Fixierung bezeichnet. Seiner Aussage zufolge halten einige Stars inzwischen kommerzielle Reisen für unzureichend und haben Privatflüge in das Werbebudget einbezogen, ein Schritt, der Produzenten bei ohnehin schon teuren Werbekampagnen unter Druck setzen kann.

Pillai erinnert sich außerdem an einen Fall von vor ein paar Jahren während der Werbung für ein „Magnum Opus“, bei dem die Styling-Kosten für den Helden und die Heldin für etwa 15 Werbetage auf 1 Crore anstiegen, was, wie er schreibt, von Führungskräften des beteiligten Unternehmens bestätigt wurde. Die umfassendere Schlussfolgerung ist, dass Styling, einst ein begrenzter Kostenfaktor der Abteilung, zu einer Hauptausgabe werden kann, wenn Spitzenteams und Erwartungen auf Markenebene die Oberhand gewinnen.

Eine weitere Anekdote wird noch detaillierter: Pillai schreibt, dass eine Produktion sich weigerte, 45.000 ₹ für „Diätnahrung“ zu zahlen, die von einem speziell eingeflogenen Koch zubereitet wurde, und sich auch weigerte, die Honorare für spezielle Trainer zu übernehmen. Das Argument in der Kolumne ist unverblümt: Warum sollte das Budget eines Films für Nebengefolge im Lebensstil sorgen?

Schließlich weist Pillai auf die Größe einiger Entourages als Standard hin und erwähnt einen „Starsohn“, der nie mit weniger als 11 Personen reist. Er beschreibt auch einen kürzlichen Außendreh in Spanien, bei dem ein halbkünstlerischer Filmemacher von der 16-köpfigen Entourage eines Hauptdarstellers überrascht wurde, darunter ein Tätowierer und ein Junior-Kämpfer, deren Namen auf dem Produktionsblatt standen.

Zusammengenommen unterstreichen die Anekdoten eine wachsende Spannung im Hindi-Kino: Produzenten sind zunehmend gezwungen, nicht nur über Honorare, sondern auch über Ökosysteme zu verhandeln.

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